Ein Taschentuch statt Geschenkpapier?

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Auf verschiedenen Blogs zu den Themen Minimalismus, Zero Waste und Nachhaltigkeit werden gerade Beiträge gepostet, wie man mit Stoff Geschenke einpacken kann. Warum es bei Kulmine trotzdem auch einen dazu gibt?
Weil es hier mit den kleinen und großen Satin Taschentüchern und Servietten eine ganz besonders edle Umsetzungsmöglichkeit gibt!.

In Japan hat das Einpacken mit Stoff Tradition und wird Furoshiki genannt.

Anleitung:
1. Das Tuch wird mit der schönen Naht nach oben ausgelegt. Das Geschenk kommt in die Mitte des Tuchs.
2. Das Geschenk mit der oberen Ecke zudecken, die überlappende Spitze unter das Geschenk schieben.
3. Das Geschenk mit der unteren Ecke zudecken, die überlappende Spitze wieder nach unten aufklappen.
4. Dann werden die seitlichen Ecken hochgenommen und zu einem Kreuzknoten gebunden

Mehr Information gibt es bei Wikipedia.

Manche Ecken sind bei klassischen Furoshiki-Tüchern zusätzlich verziert, um sie dann am Ende richtig zur Geltung zu bringen. Hier ist das mit dem Eichhornaufnäher nachgeahmt.
Die entstehende Lasche kann auch für Grußkarten genutzt werden.


Ab die Post!

​Bei mir gibt es eine kleine Sammlung in der Wohnung.
In der liegen seit einer undefinierten Zeit (sicherlich Jahre) eine Reihe von Sachen wie…
Eine Festplatte! Ein altes Handy! Und einige Druckerpatronen.
Ich nehme mir immer wieder vor, sie bei der entsprechenden Sammelstelle abzugeben. Aber offensichtlich scheint das bei mir nicht besonders erfolgreich zu sein.
Und dann hat Petra mir den folgenden Link gegeben, auf dem ich etwas nützliches entdeckte!


Die deutsche Post bietet an diese Art von elektronischem Müll kostenlos zu entsorgen. Auf ihrer Seite steht: „Geeignet sind grundsätzlich alle Altgeräte, Bauteile und Druckerpatronen, die in einen Maxibrief passen (Höchstmaß: 35 × 25 × 5 cm, Höchstgewicht: 1.000 g).

  • alte Handys, Mobiltelefone, Smartphones 
  • Digitalkameras, PDA, MP3-Player
  • leere Druckerpatronen 
  • kleinere Computerbauteile, wie Laufwerke oder Festplatten“ 

Man kann übrigens jede Art von stabilem Umschlag nutzen und muss dafür keinen speziellen bei der Post abholen – zum Glück, sonst würden dafür bei mir vermutlich noch weitere Jahre ins Land ziehen. 

Anleitung:
„Kostenlose Versandmarke ausdrucken und auf einen stabilen Umschlag kleben.
Defektes Elektrogerät, altes Handy oder leere Druckerpatronen in den Umschlag stecken.
Bitte vorher die Batterien und beim Handy entsorgen die SIM-Karte entfernen und persönliche Daten löschen.
Umschlag gut verschließen.
Den Umschlag in den Briefkasten werfen oder in der Postfiliale abgeben.“ 

Und das war es schon!

Alles weitere, auch der Link zum Ausdrucken der Briefmarke findet sich auf der Seite der deutschen Post