Ein Taschentuch statt Geschenkpapier?

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Auf verschiedenen Blogs zu den Themen Minimalismus, Zero Waste und Nachhaltigkeit werden gerade Beiträge gepostet, wie man mit Stoff Geschenke einpacken kann. Warum es bei Kulmine trotzdem auch einen dazu gibt?
Weil es hier mit den kleinen und großen Satin Taschentüchern und Servietten eine ganz besonders edle Umsetzungsmöglichkeit gibt!.

In Japan hat das Einpacken mit Stoff Tradition und wird Furoshiki genannt.

Anleitung:
1. Das Tuch wird mit der schönen Naht nach oben ausgelegt. Das Geschenk kommt in die Mitte des Tuchs.
2. Das Geschenk mit der oberen Ecke zudecken, die überlappende Spitze unter das Geschenk schieben.
3. Das Geschenk mit der unteren Ecke zudecken, die überlappende Spitze wieder nach unten aufklappen.
4. Dann werden die seitlichen Ecken hochgenommen und zu einem Kreuzknoten gebunden

Mehr Information gibt es bei Wikipedia.

Manche Ecken sind bei klassischen Furoshiki-Tüchern zusätzlich verziert, um sie dann am Ende richtig zur Geltung zu bringen. Hier ist das mit dem Eichhornaufnäher nachgeahmt.
Die entstehende Lasche kann auch für Grußkarten genutzt werden.


Sind Alternativen aus Stoff ökologisch sinnvoll?

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Heute gibt es hier eine Premiere! Es gibt den ersten Gastbeitrag aus fremder Feder von einer anderen Bloggerin! Sarah bloggt auf Minimalwaste zu den Themen zero waste, Minimalismus und Fair Fashion.

Nachdem sie von verschiedenen Seiten zu hören bekam, dass sich die Investition in Alternativen aus Stoff, nicht lohnt, hat sie sich hingesetzt und ihre Rechenkünste eingesetzt und überprüft ob das tatsächlich mehr Wasser und Energie verbraucht als die Varianten zum Wegwerfen.
Der Beitrag ist ursprünglich auf ihrem Blog erschienen und weil wir so begeistert von den Inhalten sind, haben wir bei Sarah angefragt, ob sie hier als Gastautorin einen kleinen Auftritt mit einem großen Text haben mag. Wir freuen uns über ihr Ja!


Zwei wichtige Begrifflichkeiten für den folgenden Text sind virtuelles Wasser und graue Energie.

Virtuelles Wasser: „Mit virtuelles  bzw. latentes Wasser wird die Wassermenge bezeichnet, die nach einer umfassenden Bilanz als insgesamt tatsächlich für die Herstellung eines Produkts anfiel.“[5]

Graue Energie: „Als graue Energie wird die Energiemenge bezeichnet, die für Herstellung, Transport, Lagerung, Verkauf und Entsorgung eines Produktes benötigt wird. Dabei werden auch alle Vorprodukte bis zur Rohstoffgewinnung berücksichtigt und der Energieeinsatz aller angewandten Produktionsprozesse addiert.“[4]

Damit wären schon mal die Begrifflichkeiten geklärt. Bei der Herstellung von beispielsweise Stofftaschentüchern wird also viel Wasser und Energie verwendet. Zuerst muss nun mal der Rohstoff her, welcher allein schon Wasser und Energie für Anbau und Verarbeitung frisst. Dann kommt später die Fertigung des Produktes und letztlich noch die Verpackung hinzu. All das frisst für jedes neue Produkt immer wieder Wasser, Energie und andere Ressource wie Erdöl (für die Plastikverpackung). Es scheint also, dass Produkte, die nur einmal produziert werden müssen eine schlaue Lösung sind.

Ich musste für diesen Artikel wirklich sehr lange recherchieren und konnte leider trotzdem nichts zu den Ökobilanzen der fertigen Produkte finden. Aber ich denke man kann allein durch Berechnung der Ökobilanz für die verwendeten Rohstoffe und das Waschen eine gute Verhältnismäßigkeit darstellen. 


Das Papiertaschentuch unter der Lupe

Verbrauch eines herkömmlichen Taschentuchs in der Herstellung:

  • Für die Herstellung von 1 kg Papier werden 750 l Wasser benötigt [5].
  • Ebenso werden für 1 kg Papier 2,5 kWh an Energie benötigt [7].
  • Ein Tempo-Taschentuch wiegt 2,6 g [8] (das nehmen wir als ungefähren Wert, kann natürlich je Hersteller etwas abweichen).

Ein einzelnes Taschentuch verbraucht also nur 0,26 % des Wassers und des Stroms:
1000 g = 100 % ~> 1 g = 0,1 % ~> 2,6 g = 0,26 %

Womit ich einen Wasserverbrauch von 1,95 l und einen Stromverbrauch von 0,0065 kWh pro Papiertaschentuch erhalte:
750 l * 0,0026 = 1,95 l
und

2,5 kWh *0,0026 = 0,0065 kWh.

​Verbrauch
Herstellung
​Verbrauch pro Jahr (bei einem Taschentuch pro Tag – 365 Tage)
Wasser ​1,95 l ​711,75 l
Strom ​0,0065 kWh ​2,3725 kWh

Alternativen aus Stoff: Das Stofftaschentuch unter der Lupe

Was ich über Stofftaschentücher heraus gefunden habe, ist leider nicht so viel wie es mir lieb gewesen wäre. Zu der Herstellung von Baumwolle an sich habe ich aber einiges gefunden, womit ich rechnen konnte.

  • Eines von unseren Stofftaschentüchern wiegt 11 g -> 0,011 kg
  • „Bei der Aufarbeitung der Baumwolle gehen nur rund zehn Prozent des Rohgewichtes verloren.“ [1]
  • Außerdem habe ich herausgefunden, dass pro 1 kg Baumwolle im Durchschnitt 11.000 l Wasser verbraucht werden [2]. Puh, ganz schön viel 8O.
  • Für 1 kg Leinen oder Hanf hingegen werden durchschnittlich nur 2.500 l Wasser verbraucht [4] (was finde ich immer noch ziemlich viel ist).
  • Ebenso wird zur Herstellung von 1 kg Baumwolle 42,9 MJ ( = 11,92 kWh) Energie benötigt (1 kWh = 3,6 MJ) [6].

.

Verbrauch eines Stofftaschentuchs aus Baumwolle in der Herstellung:

Für ein 11 g Stofftaschentuch werden also ca. 12,2 g (0,012 kg) Baumwolle gebraucht:
11 g = 90 % ~> 1,2 g = 10 % ~> 12,2 g = 100 %

Für diese 12,2 g werden wiederum 134,2 l Wasser verbraucht (wobei natürlich auch noch Wasser für die Fertigung und Verpackung des Taschentuchs an sich anfällt):
1000 g = 11.000 l ~> 1 g = 11 l ~> 12,2 g = 134,2 l

Und ebenso 0,145 kWh Strom (ebenso leider ohne Fertigung und Verpackung, da ich dazu keine Informationen finden konnte):

1000 g = 11,92 kWh ~> 1 g = 0,01192 kWh ~> 12,2 g = 0,145 kWh 

Verbrauch bei jedem Waschgang:

  • Für weiße Wäsche wie Handtücher, Stoffservietten, Stofftaschentücher und Putzlappen verwenden wir das Waschprogramm Koch-/Buntwäsche bei 60° mit einem Wasserverbrauch von 72 l (0,072 m³) und einem Stromverbrauch von 1,5 kWh.
  • Wir haben außerdem ca. 26 Waschgänge im Jahr, da wir unsere weiße Wäsche alle zwei Wochen waschen.
  • Ich rechnen für eine Vollast von 7 kg, da alle Angaben aus der Bedienungsanleitung unserer Waschmaschine für Vollast ausgelegt sind.

Für eine Beladung der Waschmaschine mit 7 kg erhalte ich, dass eine Stoffserviette weit unter 1 % der gesamten Wäschelast einnimmt, nämlich nur 0,16 %:
7 kg = 100 % ~> 0,001 kg = 0,014 % ~> 0,011 kg = 0,16 %.

Das heißt ein einzelnes Stofftaschentuch braucht bei einem Waschgang auch nur 0,16 % des Wassers (0,115 l) und Stroms (0,0024 kwh):
72 l * 0,0016 = 0,115 l
und
1,5 kWh * 0,0016 = 0,0024 kWh

​Verbrauch
Herstellung
​Verbrauch pro Waschgang ​Verbrauch pro Jahr (26 Waschgänge)
Wasser   ​134,2 l ​0,115 l ​2,99 l
Strom ​0,145 kWh ​0,0024 kWh ​0,0624 kWh

Was ist also besser für die Ökobilanz?

In der Herstellung verbraucht das aus Baumwolle gefertigte Stofftaschentuch also natürlich viel mehr Ressourcen als das Papiertaschentuch: 

​Verbrauch Herstellung Papiertaschentuch ​Verbrauch Herstellung Stofftaschentuch
Wasser ​1,95 l  ​134,2 l
Strom ​0,0065 kWh ​0,145 kWh

Aber darum geht es ja in erster Linie nicht. Ein Stofftaschentuch kann ja wesentlich länger verwendet werden, durchaus einige Jahre. Was erhalten wir also, wenn wir das alles mal auf 5 und 10 Jahre hochrechnen? Dazu muss noch klar sein, dass wenn ich nur alle 2 Wochen wasche, 14 Stofftaschentücher benötigt werden, wenn ich jeden Tag eines benutze. Ich nehme also den Verbrauch bei der Herstellung mal 14 und ebenso den Verbrauch pro Waschgang pro Taschentuch mal 14, da ja auch jedes mal diese 14 Stofftaschentücher gewaschen werden müssen und nicht nur eines. Für die Papiertaschentücher ändert sich nichts. Außerdem habe ich diesmal mehr gerundet (wenn möglich), damit es anschaulicher ist und du besser vergleichen kannst :). 

​Verbrauch Herstellung für 14 Stofftaschentücher ​Verbrauch pro Waschgang für 14 Stofftaschentücher ​Verbrauch pro Jahr: 26 Waschgänge ​Verbrauch 5 Jahre: 130 Waschgänge ​Verbrauch 10 Jahre: 260 Waschgänge
Wasser ​1893 l ​1,6 l ​1935 l ​2101 l ​2309 l
Strom ​2 kWh ​0,0336 kWh ​2,9 kWh ​6,4 kWh ​10,7 kW
​Verbrauch
Herstellung 1 Papiertaschentuch
​Verbrauch pro Jahr:
365 Tage
​Verbrauch 5 Jahre:
1825 Tage
​Verbrauch 10 Jahre:
3650 Tage
Wasser ​1,95 l ​711,75 l ​3558 l ​7117 l
Strom ​0,0065 kWh ​2,3725 kWh ​11,9 kWh ​23,7 kWh

Also überholen die Papiertaschentücher recht schnell, was den Verbrauch an Wasser und vor allem Strom angeht. Ich habe sogar überschlagen, dass die Stofftaschentücher ab ca. 2,5 Jahren schon ökologischer sind. Natürlich gilt: Je länger du sie verwendest, desto besser wird die Ökobilanz! Außerdem sind in dieser Rechnung keinerlei Verpackungen mit einberechnet, was das ganze Bild noch einmal erheblich verschärfen würde. Plastik verbraucht nämlich enorm viel Wasser und Energie in der Herstellung. Du muss dir nur kurz überlegen, wie viel Umverpackung mit üblichen Papiertaschentüchern kommt im Vergleich zu den vielleicht einmal in Folie eingepackten Stofftaschentüchern (sei cleverer als ich und kauf sie nicht auf Amazon, sondern in einem Shop, der ohne Plastikverpackungen arbeitet ;)). Das ganze wird nochmal besser, wenn die Stofftaschentücher nicht aus Baumwolle, sondern aus Leinen, Hanf oder einem Gemisch mit Baumwolle hergestellt sind. Gibt es sowas? 
Ich hoffe, das Ganze war nicht zu trocken und theoretisch und selbst wenn, hast du nun ein gutes Argument in der Hand gegen Menschen, die diese Behauptungen aufstellen. Falls du mal irgendwo über Daten bezüglich virtuelles Wasser oder grauer Energie stolpern solltest, würde ich mich über Infos freuen. 


Viermal Feedback, viermal Freude auf beiden Seiten!

​Wenn eine Kundin ein Feedback an Kulmine schreibt, dann teilt Petra das gerne mit den Mitarbeiter:innen. 
Ich freue mich über jeden einzelnen der kleinen und großen Texte und oft sitze ich nach dem Lesen mit Gänsehaut vor dem Laptop! 

In der letzten Zeit kamen kurz hintereinander gleich vier wertvolle Rückmeldungen, die wir mit euch teilen wollen! 

Kulmine im Adventskalender!

Liebe Petra, liebes Kulmine-Team,

ich wollte mich für die letzte Lieferung bedanken. Ich freue mich jedes Mal auf und über die bestellten Produkte (schon das Seidenpapier, immer wieder eine neue Farbe).
Vielen Dank für die zusätzliche Slipeinlage! Jetzt weiß ich, wie Himbeere in echt aussieht, bisher hab ich vor allem weiße und eine schwarze. Und vielen Dank für die ungesäumten Reststücke! Es ist interessant, zu sehen, wie der Stoff aussieht, bevor er zu einer Kulmine wird. Aber ich glaube, die Stoffstücke sind mir zu schade, um sie ein mal zu benutzen und wegzuwerfen. Da kann ich bestimmt mal irgendwas Kleines davon nähen…

I
ch finde auch Euren Blog, Eure Podcasts aus der Küche und die Facebook-Seite toll. Ich hab schon soo viel gelernt von Euch in den letzten Monaten. 

Und dieses Jahr wird meine Schwester in ihrem Adventskalender auch ein paar Kulmine-Produkte finden. Die Slipeinlage im Adventskalender ist vielleicht etwas abgefahren. Aber traditionsgemäß pack ich da immer auch Produkte rein, die ich übers Jahr für mich entdeckt habe und toll finde.
Vielen Dank noch mal an Euch!

Herzliche Grüße und eine schöne Adventszeit 


Wenn die Freude aus dem Feedback rausstrahlt

Liebe Petra, 

was freue ich mich über euer Päckchen! Die Tücher fühlen sich so gut an, so weich und fest und sie duften so gut. 
Die Farben sind wunderschön, so schön bunt für den Winter und fest für die Nase. Die einfarbigen sehen so edel aus, die neonfarbenen sind so bunt und die mit dem Farbverlauf erinnern mich an das Licht, das im Frühjahr durchs grüne Laub kommt. 

Mein Mann freut sich auch schon sehr auf die Benutzung und ist ganz begeistert. Hach, so schön und wertig und ein weiterer Schritt dazu, weniger zu ver-brauchen sondern mehr zu ge-brauchen und diejenigen Dinge bei sich im Leben zu halten, die man schätzt und mit denen man etwas verbindet.

Die beiden Pflegepads werde ich gleich direkt einweihen. Sie fühlen sich so weich an auf der Haut im Gesicht! *.*
Und wie immer liebe ich das Seidenpapier, das beim Aufmachen so geheimnisvoll raschelt.
Und die Bleistifte. *.* Und der Cuterus. Und deine Karte. Hach. Ich bin im Paradies. 

1000 Dank dafür, liebe Petra. Viele Grüße ans ganze Team.
Ich kann gar nicht so viele Smilies machen, wie mein Gesicht grinst und sich freut.

Eine langjährige Kundin entdeckt die neuen Varianten


Hallo,

vielen Dank für das großzügige Päckchen mit Anschauungsmaterial für unsere Frauen. (Die weichen Stoffe, die vielen Farben – schön! Es hat sich viel verändert seit den 90er Jahren, als ich meine Stoffbindenkollektion gekauft habe. Die haben übrigens teilweise über 15 Jahre gehalten – so sind die vielen neuen Varianten an mir vorbeigegangen.)

Es war ein reines Vergnügen, alles auszupacken – selbst das „Pack“papier fühlt sich toll an und hat super Farben! Und die beiden Menstruationskalender sind auch wunderschön (Mondzeit, Gezeiten: schöne Namen!).

Ich wünsche Kulmine großen geschäftlichen Erfolg und hoffe, wir können einen kleinen Beitrag dazu leisten, wenn wir die Flyer bei uns auslegen und die Tücher bei den Vorträgen und Beratungen zeigen.

Herzlichen Gruß 

Und manchmal kommt sogar Post auf Frankreich!

Hallo Petra,
vielen Dank für die schnelle Zusendung meiner Bestellung. Sie war schon am Mittwoch da.

Ich freue mich immer, wenn ich meine Bestellungen von Euch bekomme: das ist fast wie Weihnachten: die schönen weichen Tücher zu entpacken und zu entdecken, welche Saumfarben ich bekomme…

Ich habe mich auch über das Taschentuch in Rotwein-Farbe gefreut. Ist es eine neue Farbe, die Ihr einführen wollt? Die Farbe finde ich wirklich schön. Persönlich würde ich sie nicht als Taschentuch benutzen, aber als Serviette oder Handtuch oder einfach zum Verpacken gefällt sie mir sehr gut. Ich hatte Bedenken, dass es ggf. ausfärben würde. Ich habe es ausprobiert und das färbte nicht ab. Sehr stabile Farbe.

Ich bin weiterhin von den Taschentüchern begeistert. Nach Jahrzehnten des Verbrauchs von Tempos bin ich aus Umweltgründen von heute auf morgen wieder auf die Stofftaschentücher umgestiegen, Bio war mir deshalb auch sehr wichtig. Die sind so weich, saugfähig und schön. Sie trocknen auch extrem schnell und machen natürlich keine Fetzen, wenn sie nass sind! Die Umweltgründe brauche ich natürlich nicht nennen! Ich möchte nicht zu Tempo zurück, auch wenn ich meinem Freund noch nicht dazu überreden konnte.

Herzliche Grüße


Newsletter April ’17

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Kulmine verabschiedet sich vom Grasmond … willkommen zu den Walpurgistagen.

Den April haben wir mit vielen Vorbereitungen, neuen Produkten und der Suche nach einem Fehlerteufelchen im Blog verbracht – der jetzt wieder ohne Probleme läuft! Juhu. 🙂 Und jetzt gehts los:

Aktion Ranunkel (und Neon)

Da ist sie endlich! Die Sonderfarbe 2017 – inspiriert von Frühlingsblumen, die bei Kulmine den Garten und Hauseingang in leuchtendem Gelb und Orange zieren: Ranunkeln. Und wie immer gibt es eine Aktion dazu, um euch in den Mai zu begleiten.

Mit den Aktionspreisen sparst du 20%! Nur bis zum 17. Mai 2017 und solange der Vorrat reicht: die zweifarbigen Ranunkel-Slipeinlagen mit Flügeln und Modell Hela. 

Außerdem neu im Programm und ebenfall bei der Aktion dabei sind die naturbelassenen Satin-Taschentücher mit neonfarbener Umrandung (UV-aktiv!) in Pink, Blau oder Grün.

Neu: Kulmine goes Neon!

Taschentücher mit Neonrand – na sowas? Das kam so …

http://www.kulmine.de/ontopic/kulmine-goes-neon

Neu: Kulmine auf Instagramm!

​Nach und nach erobert Kulmine die verschiedenen sozialen Medien. Auf Facebook haben wir uns schon richtig eingelebt und freuen uns an dem lebendigen Austausch. Bei Twitter finden wir die Vernetzung mit anderen besonders interessant, wie sie z.B. beim MHday letztes Jahr deutlich war. Und nun…

http://www.kulmine.de/ontopic/instagramm

Wanted! Knöpfe, überall Knöpfe!

Seit einiger Zeit gibt es bei Kulmine Taschen zur Aufbewahrung von Slipeinlagen, Binden, Taschentüchern oder auch Kosmetikpads…

http://www.kulmine.de/ontopic/knoepfe

Osnabrück, 15. Mai ’17

Tara – unverpackt genießenWittekindplatz 4, Osnabrück15. Mai 2017 von 18–21 Uhr

http://www.kulmine.de/kulmine-on-tour/osnabrueck-15-mai-17

Wir wünschen dir einen bezaubernden Frühling
Petra Sood und das Kulmine-Team

Neu: Kulmine goes Neon!

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Taschentücher mit Neonrand – na sowas? Das kam so …

Petra hatte sich schon länger einfarbig umsäumte Taschentücher gewünscht und schon drei neue Garne im Blick. Ich fand allerdings, dass so eine ganz normale, einsam einfarbige Farbe gegen die schönen Farbverläufe (von denen wir immer wieder neue entdecken) nicht wirklich ankommt. Und so haben wir noch mal gemeinsam das Musterbuch gewälzt … und auf der allerletzten Seite die Neon-Farben entdeckt. Die Designerin in mir war spontan begeistert: 

Das leuchtet so schön und steht – wenn als Akzent eingesetzt – mit dem naturbelassenen, leicht cremigen Weiß des Kulmine-Satins in einem reizvollen Kontrast. 

Ich hoffe, euch machen die Farben auch so viel Freude wie mir!


Newsletter März ’17

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So treiben wir den Winter aus! Der Lenzmond zeigt, was wir im Winter geplant und bearbeitet haben. Schau mal!

Frühlingsaktion

Um unsere Freude über den neuen Blog mit dir zu teilen, geben wir bis zum 2. April Rabatt.

AKTION GESCHLOSSEN

Kulmine blogt

Wer uns schon länger begleitet, hat es mitbekommen: Kulmine hat die letzten Jahre viele Veränderungen erlebt. Eine macht ihr direkt hautnah mit! Ab sofort ist der Newsletter auch im Blog zu lesen. Alle Beiträge, die wir im letzten Zyklus besonders spannend fanden, haben wir hier zusammengesammelt.

Vorhang auf!

​Wer Kulmine schon länger begleitet, ob über die Homepage, den Newsletter oder in den sozialen Medien, hat es vielleicht mitbekommen: Kulmine hat die letzten Jahre viele Veränderungen erlebt …

http://www.kulmine.de/ontopic/erster-beitrag

Auf der rosa Wolke

Kundinnen teilten uns mit, dass sie sich rosa Taschentücher wünschen. Als Sonderedition gibt im Frühling nun die wolkenrosa Taschentücher in den Größen Mini und Midi. Solange der Vorrat reicht!

http://www.kulmine.de/ontopic/wolkenrosa

Fliegender Wechsel – zum Mooncup

Wir mögen die Cups von Lunette nach wie vor, haben uns aber für einen neuen entschieden: den Mooncup.

http://www.kulmine.de/ontopic/wechsel-zu-mooncup

Aachen, 22. April ’17

Restaurant „Pfannenzauber“Suermondtplatz 12, Aachen22. April 2017 von 14–17 Uhr

http://www.kulmine.de/schmoekern/blog/aachen-22-april

Wir wünschen unseren Leser:innen einen wohltuenden Frühling.
Petra Sood und das Kulmine-Team


P.S.: Eine Miniatur-Version des Newsletter wird natürlich wie gewohnt erhältlich sein und kann hier abonniert werden.