Viermal Feedback, viermal Freude auf beiden Seiten!

​Wenn eine Kundin ein Feedback an Kulmine schreibt, dann teilt Petra das gerne mit den Mitarbeiter:innen. 
Ich freue mich über jeden einzelnen der kleinen und großen Texte und oft sitze ich nach dem Lesen mit Gänsehaut vor dem Laptop! 

In der letzten Zeit kamen kurz hintereinander gleich vier wertvolle Rückmeldungen, die wir mit euch teilen wollen! 

Kulmine im Adventskalender!

Liebe Petra, liebes Kulmine-Team,

ich wollte mich für die letzte Lieferung bedanken. Ich freue mich jedes Mal auf und über die bestellten Produkte (schon das Seidenpapier, immer wieder eine neue Farbe).
Vielen Dank für die zusätzliche Slipeinlage! Jetzt weiß ich, wie Himbeere in echt aussieht, bisher hab ich vor allem weiße und eine schwarze. Und vielen Dank für die ungesäumten Reststücke! Es ist interessant, zu sehen, wie der Stoff aussieht, bevor er zu einer Kulmine wird. Aber ich glaube, die Stoffstücke sind mir zu schade, um sie ein mal zu benutzen und wegzuwerfen. Da kann ich bestimmt mal irgendwas Kleines davon nähen…

I
ch finde auch Euren Blog, Eure Podcasts aus der Küche und die Facebook-Seite toll. Ich hab schon soo viel gelernt von Euch in den letzten Monaten. 

Und dieses Jahr wird meine Schwester in ihrem Adventskalender auch ein paar Kulmine-Produkte finden. Die Slipeinlage im Adventskalender ist vielleicht etwas abgefahren. Aber traditionsgemäß pack ich da immer auch Produkte rein, die ich übers Jahr für mich entdeckt habe und toll finde.
Vielen Dank noch mal an Euch!

Herzliche Grüße und eine schöne Adventszeit 


Wenn die Freude aus dem Feedback rausstrahlt

Liebe Petra, 

was freue ich mich über euer Päckchen! Die Tücher fühlen sich so gut an, so weich und fest und sie duften so gut. 
Die Farben sind wunderschön, so schön bunt für den Winter und fest für die Nase. Die einfarbigen sehen so edel aus, die neonfarbenen sind so bunt und die mit dem Farbverlauf erinnern mich an das Licht, das im Frühjahr durchs grüne Laub kommt. 

Mein Mann freut sich auch schon sehr auf die Benutzung und ist ganz begeistert. Hach, so schön und wertig und ein weiterer Schritt dazu, weniger zu ver-brauchen sondern mehr zu ge-brauchen und diejenigen Dinge bei sich im Leben zu halten, die man schätzt und mit denen man etwas verbindet.

Die beiden Pflegepads werde ich gleich direkt einweihen. Sie fühlen sich so weich an auf der Haut im Gesicht! *.*
Und wie immer liebe ich das Seidenpapier, das beim Aufmachen so geheimnisvoll raschelt.
Und die Bleistifte. *.* Und der Cuterus. Und deine Karte. Hach. Ich bin im Paradies. 

1000 Dank dafür, liebe Petra. Viele Grüße ans ganze Team.
Ich kann gar nicht so viele Smilies machen, wie mein Gesicht grinst und sich freut.

Eine langjährige Kundin entdeckt die neuen Varianten


Hallo,

vielen Dank für das großzügige Päckchen mit Anschauungsmaterial für unsere Frauen. (Die weichen Stoffe, die vielen Farben – schön! Es hat sich viel verändert seit den 90er Jahren, als ich meine Stoffbindenkollektion gekauft habe. Die haben übrigens teilweise über 15 Jahre gehalten – so sind die vielen neuen Varianten an mir vorbeigegangen.)

Es war ein reines Vergnügen, alles auszupacken – selbst das „Pack“papier fühlt sich toll an und hat super Farben! Und die beiden Menstruationskalender sind auch wunderschön (Mondzeit, Gezeiten: schöne Namen!).

Ich wünsche Kulmine großen geschäftlichen Erfolg und hoffe, wir können einen kleinen Beitrag dazu leisten, wenn wir die Flyer bei uns auslegen und die Tücher bei den Vorträgen und Beratungen zeigen.

Herzlichen Gruß 

Und manchmal kommt sogar Post auf Frankreich!

Hallo Petra,
vielen Dank für die schnelle Zusendung meiner Bestellung. Sie war schon am Mittwoch da.

Ich freue mich immer, wenn ich meine Bestellungen von Euch bekomme: das ist fast wie Weihnachten: die schönen weichen Tücher zu entpacken und zu entdecken, welche Saumfarben ich bekomme…

Ich habe mich auch über das Taschentuch in Rotwein-Farbe gefreut. Ist es eine neue Farbe, die Ihr einführen wollt? Die Farbe finde ich wirklich schön. Persönlich würde ich sie nicht als Taschentuch benutzen, aber als Serviette oder Handtuch oder einfach zum Verpacken gefällt sie mir sehr gut. Ich hatte Bedenken, dass es ggf. ausfärben würde. Ich habe es ausprobiert und das färbte nicht ab. Sehr stabile Farbe.

Ich bin weiterhin von den Taschentüchern begeistert. Nach Jahrzehnten des Verbrauchs von Tempos bin ich aus Umweltgründen von heute auf morgen wieder auf die Stofftaschentücher umgestiegen, Bio war mir deshalb auch sehr wichtig. Die sind so weich, saugfähig und schön. Sie trocknen auch extrem schnell und machen natürlich keine Fetzen, wenn sie nass sind! Die Umweltgründe brauche ich natürlich nicht nennen! Ich möchte nicht zu Tempo zurück, auch wenn ich meinem Freund noch nicht dazu überreden konnte.

Herzliche Grüße


Neumond Post mit Kulmine Novemberaktion

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Liebe:r Kund:in,
den Neumond am 18.11. haben wir verpasst, aber hier sind wir wieder. Dieses Mal wieder mit einer Rabattaktion, neu zusammengestellten Sets, um 30% günstigeren Stoffslipeinlagen und Stoffbinden mit Fehlern.

Schwangerschaft, Geburt und Verhütung sind die aktuellen Schwerpunkte im Kulmine Blog und diese Themen liegen uns allen bei Kulmine besonders am Herzen. 

Auch du bist herzlich eingeladen zu schreiben oder zu lesen und zu kommentieren.

Petra Sood: „Alle Menschen, die wissen, wie es ist, selbstbestimmt und frei zu gebären, können andere inspirieren und ihnen ermöglichen, an sich zu glauben! Es könnte verhindern, dass immer mehr Menschen glauben, sie müssten ihre Verantwortung und freien Willen beim Thema Geburt  an Krankenhäuser und Ärzt:innen abgeben. Anstatt dass einige wenige selbstbewusste Frauen mit ihrem Wissen unter sich bleiben, sollte es weithin bekannt sein, dass eine selbstbestimmte Geburt, in Geborgenheit und in liebevoller Begleitung, möglich und natürlich ist.“

Aktion: 25% Rabatt

Du kannst dich jetzt noch mehr auf die Kulmine Post zu jedem Neumond freuen. Mit dem Newsletter werden wir immer einen Artikel aus dem Sortiment, mit allen Farb- und Größenvariationen, für fünf Tage mit 25 % Rabatt anbieten. Den Rabatt Code erhältst du nur in der Kulmine Neumond Post.

[Hier könnte dein Rabattcode stehen]
Wenn du von unseren Rabattaktionen profitieren willst, melde dich bitte für den Newsletter an.

Wir beginnen heute mit zwei Sets, weil wir diese gerade neu zusammengestellt haben. Das Wochenbett Set und das Baby & Mama Set. Beide Sets können auch schöne Geschenke sein!

54,11 €

UVP 72,15 €
Kulmine Baby & Mama Set

  • 2 Waschhandschuhe
  • je 1 Paar große + kleine Stilleinlagen
  • 1 großes Handtuch
  • 1 Stofftaschentuch MINI
  • 1 Stoffserviette

121,57 €

UVP 162,10 €
Kulmine Wochenbett Set klein

  • 4 Wochenbettbinden
  • 3 Faltbinden MAXI
  • 2 Paar große Stilleinlagen
  • 1 Stofftaschentuch MIDI

220,27 €

UVP 293,70 €
Kulmine Wochenbett Set groß

  • 4 Wochenbettbinden
  • 3 Faltbinden MAXI
  • 1 Hela-Binde zum Falten mit Steg MIDI
  • 2 Binden klassisch MINI
  • 5 Slipeinlagen mit Flügeln MIDI
  • 2 Paar große Stilleinlagen
  • 1 Stofftaschentuch MIDI

Englisch

Wir möchten dich noch auf das neue Kulmine Faltblatt in Englisch hinweisen, das alle wichtigen Informationen zu unserem Angebot enthält. Es liegt zum Download bereit unter English Flyer.

Petra Sood und das Kulmine-Team wünschen dir eine gute Zeit!

Jederzeit wieder ins Geburtshaus!

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Schon früh in der Schwangerschaft zeichnete sich ab, dass der Vater meines Kindes in unserem weiteren Leben keine große Rolle spielen würde. Deshalb waren meine Ängste und Gedanken in Bezug auf die bevorstehende Geburt vielleicht ein wenig anders gelagert als bei vielen anderen Frauen:
Würde ich allein sein, wenn die Geburt losging? Wie würde ich zum Geburtsort kommen? Wen würde ich anrufen? Würde ich allein in die Geburt gehen, oder jemanden mitnehmen? Wenn ja, wen?

Zum Glück wusste ich um die prekäre Lage der Geburtshilfe!

Um mir alle Optionen offen zu halten, bemühte ich mich frühzeitig um einen Platz im nächstgelegenen Geburtshaus. Ich könnte es mir ja später immer noch anders überlegen, dachte ich bei mir.
Schon beim Info-Abend hatte ich ein gutes Gefühl, obwohl ich die einzige war, die allein dort saß unter knapp 30 Pärchen und einigen Frauen, die ihre Mütter oder Freundinnen mitgebracht hatten.
Die Betreuung in meinem Geburtshaus umfasste die Vorsorge, die Geburt wahlweise im Geburtshaus oder zuhause und das Wochenbett – alles von einem Team von zwei Hebammen, die ich während der Schwangerschaft gut kennenlernte und zu denen ich ein enges Vertrauensverhältnis aufbaute. Je näher die Geburt rückte, umso mehr wuchs meine Erleichterung darüber, diesen Weg gewählt zu haben. Die Vorstellung, mich im nächstgelegenen Krankenhaus in die Hände des zufällig diensthabenden Klinikpersonals zu geben – womöglich noch ohne eine vertraute Person an meiner Seite – hätte mich sehr nervös gemacht. 

Meine Hebamme fragte mich immer mal wieder, ob ich jemanden zur Geburt mitbringen wollte. Ich hatte den Gedanken, allein nur mit der Hebamme zu gebären, schon lange hin und her gewendet, und mit der Zeit wurde ich selbstbewusst genug, ihn nach außen zu tragen. Ich fragte die Hebamme, ob es öfter mal Frauen gäbe, die sich dies wünschten. Sie sagte: „Ja. Aber die meisten trauen sich nicht, es ihrem Mann zu sagen.“ Ich staunte. Auf einmal befand ich mich in einer Luxus-Situation – außer mir selbst gab es niemanden, auf dessen Befindlichkeiten ich bezüglich der Geburt Rücksicht nehmen musste!

Einen Tag nach dem errechneten Termin setzten die Wehen ein. Es ergab sich, dass meine Mutter gerade bei mir war und mich ins Geburtshaus begleitete. Obwohl wir uns vorher einig gewesen waren, dass sie bei der Geburt nicht dabei sein würde, blieb sie dann doch, hielt sich im Hintergrund und es passte für uns beide. Meine wunderbare Hebamme und eine Hebammenschülerin trugen mich durch die Geburt, die viel schmerzhafter war, als ich es mir in meinen pessimistischsten Träumen hätte vorstellen mögen. Doch wenige Stunden, nachdem es überstanden war, durfte ich mit meinem Baby nach Hause, wo ich über die nächsten Wochen von den Hebammen betreut wurde. 

Ganz ehrlich, gebären macht keinen Spaß. Aber es war trotzdem so ein wunderbares, magisches Ereignis und rückblickend fühlt es sich an, als wäre ich die ganze Zeit unter Freunden gewesen. Die Atmosphäre war nicht medizinisch oder fremd, sondern heimelig.
Sollte ich nochmal schwanger werden, würde ich jederzeit wieder das Geburtshaus mit seinen tollen Hebammen als Geburtsort wählen!

Ein ganz anderes Thema begegnete ihr dann im Wochenbett: Der Wochenfluss.

Stoffbinden stand ich lange zwiegespalten gegenüber.
An sich fand ich das Prinzip cool. Ein paar Stoff-Slipeinlagen besitze und nutze ich schon länger und gern hätte ich mich auch einmal durch das Bindensortiment von Kulmine getestet – aber als überzeugte Nutzerin von Menstruationstassen bestand einfach keine Notwendigkeit (never change a running system!). Und so habe ich mich immer aus Vernunftgründen selbst davon abgehalten, „einfach nur aus Spaß“ Stoffbinden zum Testen zu bestellen. 

Vor der Entbindung meines Kindes bekam ich von zwei Freundinnen Restbestände aus ihrer Wochenbettzeit geschenkt, unter anderem mehrere angebrochene Packungen Wegwerfbinden. Prima, dachte ich, so muss ich mich um nichts kümmern und kann diese für den Wochenfluss nutzen.
Wegwerfbinden hatte ich zuletzt als Teenie genutzt und konnte mich vage daran erinnern, dass ich dann schnell auf Tampons und dann die Tasse gewechselt war. Für die sehr begrenzte Zeit des Wochenflusses, so dachte ich, würde ich damit prima klarkommen. 

Aber oh Graus! Wie sehr hatte ich die Ekelhaftigkeit dieser Wegwerfbinden unterschätzt. Das schwitzige Plastik-Gefühl hätte ich, mit häufigem Wechseln, vielleicht noch aushalten können. Aber der Gestank war wirklich nicht zum Aushalten. Schlagartig erinnerte ich mich, warum ich damals so schnell bei Tampons gelandet war. Dass es wirklich Leute gibt, die Monat für Monat ihre Mens mit Wegwerfbinden bestreiten, ist mir unerklärlich.
Zum Glück stand ich in regem Kontakt mit Petra, und auf meinen Hilferuf hin schwang sie sich höchstpersönlich aufs Fahrrad und gab eine Ladung Stoffbinden in die Post, die am nächsten Tag schon bei mir war. Ich habe diese Binden sehr schnell schätzen gelernt und heute, über ein Jahr später, sind sie für mich für immer verbunden mit der bittersüßen Erinnerung an diese wahnsinnig anstrengende, wahnsinnig besondere Zeit – das Wochenbett. 

Seit ich wieder einen Zyklus habe, kommt meist die Lunette wieder zum Einsatz. Aber in fast jedem Zyklus benutze ich auch ein- oder zweimal eine Stoffbinde, aus Nostalgie und weil sie einfach so schön sind!
 


Neu im Shop: Sets für das Wochenbett und für Baby&Mama 

Stoffbinden im Wochenbett – geht das?

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Erst mal dieses Wort: Wochenfluss. So wie auch Wochenbett und Wöchnerin klingt der Begriff in meinen Ohren etwas altbacken. Der Begriff leitet sich ganz einfach davon ab, dass Frauen nach der Geburt ein Wundsekret ausscheiden, welches aus Blut, weißen Blutkörperchen, Plazentagewebe und Vaginalsekret besteht. Zu Anfang noch überregelstark und rot, wird der Ausfluss im Laufe mehrerer Wochen immer schwächer und heller. Nach einem Kaiserschnitt tritt ebenfalls Wochenfluss auf, wenn auch schwächer und kürzer. Meist ist der Wochenfluss mit dem Ende des Wochenbetts nach rund sechs Wochen versiegt.

Um den Wochenfluss kursieren viele Mythen. Lange dachte man, er sei hoch infektiös; Frauen im Wochenbett sollten daher beispielsweise nicht baden. Mittlerweile weiß man, dass der Wochenfluss genau so wenig mit gefährlichen Bakterien versetzt ist wie das normale Periodenblut. Es ist nur nicht empfehlenswert, Tampons oder Menstruationstasse zu verwenden, da dies zu einem Rückstau des Blutes führen kann. Dies wiederum kann eine Infektion begünstigen. Die Herausforderung ist also, die anfangs sehr starke, mit der Zeit immer schwächere Absonderung mit luftdurchlässigen Binden aufzufangen; viele Frauen finden den Gedanken unangenehm, da sie sonst für ihre Periode auf Tampons, Menstruationstasse oder andere alternative Mensprodukte zurückgreifen. Auch mir war der Gedanke unheimlich, über mehrere Wochen Wegwerfbinden zu verwenden, da ich schon seit mehreren Jahren keine Wegwerf-Menstruationsartikel mehr im Gebrauch habe.

Da ich schon länger Faltbinden von Kulmine nutze, lag die Idee nahe, diese auch im Wochenbett zu verwenden. Meinen Bestand an Kulmine-Stoffbinden habe ich noch durch selbst genähte Faltstoffbinden aus Flanell ergänzt. Wichtig ist, dass die Binden so atmungsaktiv wie möglich sind; eine PUL-Schicht, wie sie viele Stoffbinden aufweisen, war für mich daher keine Option.

Die ersten Tage nach der Geburt habe ich die im Krankenhaus angebotenen Vorlagen verwendet (von vielen Frauen liebevoll „Surfbretter“ genannt und als Pelzys im Handel erhältlich). Zuhause bin ich direkt auf die Stoffbinden umgestiegen. Da wir unsere Tochter mit Stoff wickeln, konnte ich die Binden immer mit waschen und hatte keinen extra Aufwand.

Was ist nun der Vorteil von Stoffbinden im Wochenbett?

Erster großer Vorteil: Keine Geruchsbildung. Stoffbinden sind im Gegensatz zu Wegwerfbinden wesentlich angenehmer, was Gerüche betrifft.

Zweiter großer Vorteil: Wie viele Frauen hatte ich leider eine Geburtsverletzung – die empfindliche Naht wurde durch die Stoffbinden nicht gereizt. Erfahrungsgemäß führen bei mir Wegwerfbinden zu Hautrötungen und Irritationen, daher war ich besonders froh um die Stoffbinden.

Dritter Vorteil: Die Faltstoffbinden sind in ihrer Dicke wesentlich dünner als die handelsüblichen Wegwerfbinden ohne Plastikfolie und tragen somit (auch optisch) weniger auf. Ich habe meine Tochter im Spätsommer zur Welt gebracht und war froh, bei der Verwendung der Binden kein „Windelgefühl“ zu empfinden und sogar recht dünne Hosen tragen zu können.
Schlussendlich habe ich durch das Verwenden von Stoffbinden eine ziemliche Menge an Müll vermeiden können.

Die Zeit im Wochenbett ist, neben vielen wundervollen, positiven Dingen, für viele Frauen von Müdigkeit, Hormonschwankungen, Babyblues und etlichen neuen Herausforderungen geprägt. Die Verwendung von Stoffbinden hat mir diese Lebensphase ein Stück weit angenehmer gemacht und ich möchte diese Erfahrung nicht missen!


Neu im Shop: Sets für das Wochenbett und für Baby&Mama

Bidettücher statt Toilettenpapier

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Besonders hautschonend und nachhaltig!​ Für alle, die zum Abtrocknen des Intimbereichs auf wiederverwendbare Alternativen zu Toilettenpapier umsteigen wollen, haben wir folgende Tips:​

Nur zum Trockentupfen

Wir empfehlen die Bidettücher für das Abtupfen von Urin oder Wasser, wie nach der schon beschriebenen Wasserreinigung. Vorsichtiges Trockentupfen ist sanft zur Haut, insbesondere bei Neurodermitis, Infektionen und ähnlichem. Upcycling- und Kulmine-Stoffe sind außerdem frei von chemischen Zusätzen, die die Haut zusätzlich irritieren können.

Selbstgemacht – DIY

Ausrangierte Handtücher und Shirts bieten sich an, in handliche Stücke geschnitten und weiterverwendet zu werden. Sie enthalten in der Regel keine Reizstoffe aus der Produktion mehr, da sie schon oft gewaschen wurden.
Wer mag, umsäumt diese Rechtecke zusätzlich mit einem Zickzackstich, um ein Ausfransen des Stoffs zu vermeiden
.

Allzwecktuch von Kulmine

Alternativ bietet Kulmine jetzt Sets mit mehreren Allzwecktüchern an, die als Bidettücher geeignet sind. Sie sind aus der gleichen saugfähigen Bio-Baumwolle (Satin) gefertigt, wie unsere schnupfenfesten Stofftaschentücher und Stoffservietten. Außerdem sind sie in doppelter Lage genäht, was sie noch aufnahmefähiger macht.

Natürlich kann man diese auch für viele andere Zwecke nutzen. Besonders zum Ersatz für Küchenrolle: überall dort, wo es um „wisch und weg“ geht! Andere Ideen: zum schnell mal im Waschbecken durchwischen und für Ablagen oder Pfannen in der Küche. Und dann ab in den Wäschekorb damit!
Kulmine bietet hierfür zwei Sets, einmal mit 7 Stück und einmal mit 21 Stück.
Noch kleinere Stoffreste zum Wegwerfen nach einmaligem Gebrauch können bei der Bestellung von Allzwecktüchern angefragt werden, je nach Vorrat geben wir Ihnen welche zur Lieferung dazu.

Wäsche

Gewaschen werden sie so wie Unterwäsche oder Handtücher auch. 60°C reichen dabei aus, um eventuellen Bakterien den Garaus zu machen.
Solltest du aufgrund von Unverträglichkeiten ungefärbte Stoffe bevorzugen, kannst du das einfach bei der Bestellung im Feld für Anmerkungen dazuschreiben – dann beachten wir das beim Packen deiner Lieferung.


P.S.: Wie man auf dem Foto sieht, muss man keine radiakle Umstellung machen. Es steht immer noch eine Rolle mit Papier für Besuch bereit. 😉 

Zyklusbeobachtung für Minimalistinnen

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Für alle, die ihrem PMS-Monster auf der Spur sind oder einfach nur die roten Tage notieren möchten, gibt es jetzt einfache Kalender im Kulmine-Shop.


Wann kommen die roten Tage?

Zyklusbeobachtung ist in unseren Augen ein zentrales Hilfsmittel, den eigenen Rhythmus besser zu verstehen und mit dem Zyklus bewusst in Kontakt zu kommen. Im Artikel Zyklusbeobachtung steht dazu:

„Selbst mit dem einfachen Notieren der Menstruationstage kann man in den meisten Fällen abschätzen, wann sich die nächste Menstruation ankündigt. Phänomene wie PMS können somit leichter im Alltag zugeordnet werden und Unregelmäßigkeiten in der Zykluslänge können schneller erkannt werden.“

Dazu brauchst du nur einen Notizblock oder einen Kalender, wo du alle Zyklen in einer Übersicht notieren kannst. Manche Frauen nutzen vielleicht ihren normalen Tageskalender dazu, andere mögen lieber Apps.

Für Liebhaberinnen von edlem Papier

… und der Möglichkeit, die Mens getrennt zu notieren, gibt es von Mela jetzt Kalender in zwei Größen:

Der ca. 150x150mm große Wandkalender ist aus einem Umweltpapier mit leichten Materialsprenkelungen und hat einen schlichten Mondyklus als Motiv. Das gab ihm den Namen Mondzeit. Eine Möglichkeit ist, ihn aufgeklappt aufzuhängen, so dass alle „Beteiligten“ (wie Familie oder Partner:in) wissen, wann das PMS-Monster voraussichtlich zu Besuch sein wird..

Zyklusbeobachtung für die Hosentasche: Der kleine Kalender hat die gleiche Größe wie gängige Visitenkarten – so dass er zusammengeklappt (55x85mm) in eines der Kartenfächer des Geldbeutels passt. Er ist aus naturweißem Umweltpapier mit wilden Wellen auf der Vorderseite … Gezeiten eben.

Beide Kalender sind zum Aufklappen und somit bei Bedarf diskret unterzubringen. Sie sind unabhängig vom aktuellen Kalenderjahr einsetzbar und wer sie länger als ein Jahr nutzen möchte, kann das Papier mit einer selbstklebenden, durchsichtigen Folie beziehen und mit einem abwischbaren Folienstift beschreiben. 

Neben Eintragungen zur Menstruation gibt es weitere Ideen, was man in die kleinen Kreise eintragen kann: Einfache Smileys um die Stimmung zu symbolisieren, Sternchen für Libido oder Herzchen für Sex, auch der Schleim könnte mit Abkürzungen und einem farbigen Stift eingetragen werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und wir freuen uns, wenn ihr in den Kommentaren noch weitere Ideen beisteuert!

Verlosung

Übrigens! Dieser Beitrag ist schon der 100. Eintrag im Blog – dabei haben wir doch gefühlt gerade erst angefangen! Zur Feier der runden 100 verschenken wir einen Menstruationskalender Mondzeit. Dazu einfach einen Kommentar schreiben, warum du dich über einen Kalender freuen würdest. Das Los entscheidet dann, wer den Kalender erhält.


Bitte mach nur mit, wenn du mindestens 18 Jahre alt bist. Der Gewinn wird nicht ausgezahlt. Kommentare bis zum 3. September werden berücksichtigt!

Levantiner Schwämmchen – wieso, weshalb, warum?

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„Ich würde so gerne wieder mit meinem Partner schlafen, wenn diese blöden Schmierblutungen nicht wären!“

„Die Menstruationstasse finde ich total sinnvoll, aber wenn ich sie länger trage, drückt die Tasse unangenehm auf die Blase/den Scheideneingang.“

„Währen der Periode habe ich große Lust auf Sex, aber ich fühle mich wegen meiner starken Blutung unwohl bei dem Gedanken daran.“

„Ich habe Softtampons probiert, finde diese aber viel zu teuer und zudem nicht umweltfreundlich.“

Diese Sätze begegnen mir immer wieder, wenn ich in Internetforen unterwegs bin. Frauen sind auf der Suche nach alternativen Menstruationsartikeln oder wünschen sich unabhängig davon, während der Periode ungestört Sex haben zu können. Aber wie geht das?

Vor allem Frauen mit einer sehr starken Blutung schrecken häufig davor zurück, „einfach so“ mit ihrem Partner intim zu werden. Eine dieser Frauen bin ich – schon seit meiner frühen Jugend habe ich eine überstarke Regelblutung, die dazu noch lange andauert. Wenn dann noch Schmierblutungen dazu kommen, sind das auf einmal eine Menge Tage im Zyklus, die für unblutigen Geschlechtsverkehr nicht mehr in Frage kommen. 
(Mein Partner und ich können offen über Menstruation und ähnliche Themen reden, dennoch bevorzuge ich es, während des Verkehrs nichts von der Blutung zu merken.) 

Eine oft genannte Möglichkeit sind Softtampons – allerdings sind diese teure Wegwerfartikel. Eine Packung mit zehn Stück kostet rund neun Euro und die mehrfache Verwendung eines Tampons ist natürlich nicht vorgesehen.
Eine wiederverwendbare Variante ist, das Diaphragma zweckentfremdet zu nutzen. Dabei ist nur wichtig, dass die Verhütung auf andere Weise gewährleistet ist.
Und einige Frauen sind sogar in der Lage, während des Tragens einer Menstruationstasse Verkehr zu haben. Dies ist aber von den Hersteller:innen eigentlich nicht vorgesehen. 

Levantiner Schwämmchen
Die große Erleuchtung kam, als ich im Nfp-Forum das erste Mal vom so genannten Levantiner Schwämmchen gehört habe. Es handelt sich um einen sehr feinporigen Naturschwamm mit einem Durchmesser von circa fünf Zentimetern. Dieser wird nass gemacht, ausgewrungen und in die Vagina eingeführt, so dass er in etwa vor dem Muttermund platziert wird. Je nach persönlicher Anatomie ist das mal mehr und mal weniger weit vom Vaginaeingang entfernt. Sollte eine Frau eher schmal gebaut sein, kann die übliche Schwammgröße unangenehm sein. In diesem Fall kann sie sich den Schwamm mit einer Schere zur gewünschten Größe zurecht schneiden. 

Durch die sehr feinen Poren kann das Levantiner Schwämmchen eine beachtliche Menge Flüssigkeit aufnehmen und gibt diese erst wieder frei, wenn man den Schwamm ausdrückt oder auswäscht. 

Wie fühlt es sich nun an, einen Naturschwamm zu tragen?
Man spürt ihn nicht (oder schneidet sich ggf. den Schwamm etwas zurecht). Auch der Partner spürt es nicht, wenn man mit Schwamm vaginalen Verkehr hat. Das Schwämmchen ist so weich und flexibel, dass es sich der Anatomie von Mann und Frau anpasst. 

Was passiert nach dem Verkehr?
Da das Levantiner Schwämmchen keinen Rückholfaden hat, ist man darauf angewiesen, es mit den Fingern zu greifen und zu entfernen.
Ich würde jeder Frau empfehlen, sich mit ihrer Anatomie vertraut zu machen, dann fällt das Herausnehmen wesentlich leichter.
Sollte man das Schwämmchen mal nicht erwischen, kann man warten, bis es sich vollgesogen hat und von alleine nach unten rutscht. Möglich ist es auch, etwas zu pressen. Hilft auch das nicht, kann man in der Badewanne oder Dusche in die Hocke gehen.
Mein Schwämmchen ist schon seit einigen Jahren im Einsatz und ich hatte nie Schwierigkeiten, es zu entfernen.
Allerdings bin ich es auch als Anwenderin von Sensiplan (eine Form der Natürlichen Familienplanung) gewohnt, meinen Muttermund zu tasten und habe diesbezüglich keine Berührungsängste. 

Reinigen kann man das Schwämmchen unter fließendem Wasser. Achtung: bitte kaltes Wasser verwenden, sonst gerinnt das Blut! Danach sollte man es in Essigwasser desinfizieren. 
Auskochen würde den Schwamm zerstören, dies bitte nicht ausprobieren. 

Das Levantiner Schwämmchen ist auch dann zu empfehlen, wenn …

  • man nur noch eine leichte Blutung hat und das Einführen und Entfernen einer Menstruationstasse unangenehm ist 
  • man generell eine Menstruationstasse als zu voluminös empfindet und damit ein Fremdkörpergefühl hat 
  • man Tampons nicht verträgt, weil diese die Schleimhäute austrocknen 
  • man eine extrem starke Blutung hat und den Schwamm in die Menstruationstasse legt, um somit mehr Blut auffangen zu können. 

Kleiner Wermutstropfen
Das Reinigen und Wiedereinsetzen des Schwämmchens erfordert, dass man Zugang zu fließendem Wasser hat. Bei der Arbeit oder unterwegs kann dies problematisch sein.
Für mich ist die Nutzung des Schwämmchens daher eher auf Zuhause beschränkt.
(Länger als vier bis sechs Stunden sollte der Schwamm sicherheitshalber nicht getragen werden, auch wenn keine Fälle von TSS bekannt sind.) 

Für mich hat das Levantiner Schwämmchen dazu beigetragen, einen natürlichen Umgang mit meiner Menstruation und meiner Sexualität zu entwickeln. Der Schwamm ist für mich die ideale Ergänzung zur Menstruationstasse und zu Kulmine Stoffbinden und -slipeinlagen.
Ich bin froh, somit völlig unabhängig von Wegwerf-Menstruationsartikeln zu sein. Und neben dem Umweltschutz freue ich mich noch über eine wesentlich gesündere Vaginalflora. 

Habt ihr schon Erfahrungen mit dem Schwämmchen gesammelt? Würdet ihr ihn weiter empfehlen?

Liebe Grüße – Eure Alba


Teddy-Totem und Kanari-Turm

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Kopflos grinst der Teddy-Halter … um die Erd‘ da schwirren Eisenfalter

Die 2015 entstandenen Motive sind auf Maxi-Postkarten gesetzt und gerahmt als auch ungerahmt bei Mela direkt erhältlich unter hallo@melamint.net

Und als der Fuchs die Pilze sah … da wurd dem Sittich manches klar


Cuterus

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Es gibt ober-niedliche, neue Sticker-Bögen bei Kulmine zu kaufen, einzeln oder im Set.

Mitten in den Vorbereitungen für den diesjährigen Mhday bennannten wir den Tag einfach um. (Warum, das erklären wir hier). Das erforderte dann natürlich auch ein neues Erkennungszeichen! Und auf einmal hatten unsere Banner eine fröhliche und niedliche Gebärmutter – der Cuterus war geboren! Ebenso spontan entstanden dann noch weitere emotionale Ausdrücke – acht Cuterusse gibt es jetzt. (Wir sind uns hier nicht einig, was die korrekte Mehrzahl von Cuterus ist, aber ich finde, wenn man neue Wörter erfindet, darf man auch bestimmen, was die richtige Pluralbildung ist!) 

Und von da war es nur ein Katzensprung zu der Idee mit den Stickern. Dass die auch wirklich eine gute Idee sind, habe ich dann aber erst durch Twitter erfahren: Da habe ich den schon fast fertigen Bogen (siehe rechts) online gestellt mit dem Versprechen, die Sticker produzieren zu lassen, sobald es 100 Likes oder 50 Retweets gäbe. Und dann geschah, was nur im Internet geschehen kann: Die Menschen bei Twitter lieben die Cuterusse und haben meine Angaben innerhalb kürzester Zeit weit übertroffen!

Und noch ein paar Worte zu den Motiven selbst.
Fast alle Frauen kennen sie: die Tage vor den Tagen. Sie kommen oft mit den verschiedensten Begleiterscheinungen, die individuell auch völlig anders erlebt werden. Aber diskutiert werden davon meist nur die als negativ eingestuften.

Deswegen habe ich darauf geachtet, auch die positiven Seiten von PMS und der Menstruation zu illustrieren:
Die liebevolle Aufmerksamkeit, die ich mir selbst zukommen lassen kann und mit der ich mich aufheitere, wenn ich etwas schwermütig bin. Die Faszination dafür, was mein Körper da jeden Zyklus neu vollbringt und so stark mit dem Wunder des Lebens verbunden ist. Die Munchis – das Verlangen nach den verschiedensten und manchmal verrückten Lebensmitteln – versorgen meinen Körper mit allem wichtigem, das ihm vielleicht gerade fehlt oder was er bald braucht.  Und wenn endlich das Blut fließt, ja dann kommt eine Freude und Erleichterung, sowohl körperlich als auch emotional. Sie leiten die kommende Zyklusphase ein, in der ich meine Arbeiten gewuppt bekomme, neugierig auf andere Menschen bin und überhaupt viel leichter mein sonniges Gemüt strahlen lassen kann.

Und ich glaube auch, dass man die negativ wahrgenommenen Anteile anders wahrnehmen darf.
Die Müdigkeit hilft mir, wenn ich manchmal nicht auf mich höre und mich im Strudel des Alltags und der Arbeit verliere: Manchmal ist es wichtig, mich zurückzuziehen, Pause zu machen und neue Energie zu tanken. Die Traurigkeit und Genervtheit erinnern mich daran, dass ich in meinem Leben Zeit einräumen muss, um nach Innen zu schauen. Wo bin ich in letzter Zeit an mir und meiner Wahrheit vorbeigegangen? Und da kommt mir dann auch die explosive Kraft zugute, um diejenigen in die Schranken zu verweisen (und sei es nur intern!), die dafür keinen Respekt zeigen.

Vielleicht sind meine Gedanken eine Inspiration dazu, die eigenen Deutungen der Sticker zu entdecken und eine neue Beziehung zum eigenen (C)Uterus aufzubauen. Ich wünsche Euch viel Neugier und Freude damit.


Nachrichten aus dem Junimond

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Liebe Leser:in,
dieser Mond heißt bei uns einfach Junimond, weil Petra ein großer Fan von Rio Reiser ist.

Infobox im Shop
Heute stellen wir Euch eine Erleichterung beim Nachbestellen deiner Lieblingsmodelle vor. Ihr findet sie auf jeder Shopseite auf der linken Seite in einer Box – nur auf der Startseite des Shops steht sie rechts.
Unter „Lieblinge“ findest Ihr die Modelle, die bei den Kundinnen am beliebtesten sind und unter „Neu 2017″ alles, was seit Anfang des Jahres ins Sortiment aufgenommen wurde. Außerdem haben wir Links kreiert, durch die die Modelle nach Form sortiert werden.
 

Lieblingslinks bei Pinterest
Die Seite für Linkempfehlungen wurde uns langsam zu eng, deswegen gibt es Kulmine jetzt auch auf Pinterest. Dort können die Empfehlungen gut in verschiedene Kategorien, wie zum Beispiel Schwangerschaft/Geburt, Ernährung oder Nachhaltigkeit, sortiert werden – für alle Kundinnen, die noch mehr über die Interessen rund um Kulmine erfahren möchten.
Wir nehmen gerne Empfehlungen entgegen, am besten per Mail

Mitmach-Aktion
Der nächste Newsletter erscheint erst zum Neumond im August. Wir wünschen uns bis dahin viele kurze oder lange Erfahrungsberichte: Was hat sich in Eurem Leben durch alternative Menstruationsprodukte und Slipeinlagen aus Stoff verändert? Unter den Texten, die wir veröffentlichen, werden 10 Kulmine-Überraschungssets verlost. Einsendeschluss ist der 15. August, damit wir die Texte und Gewinnerinnen der Sets mit dem NL am 21. August verkünden können. 

Zusendungen bitte per Mail. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mach nur mit, wenn du mindestens 18 bist. Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.
 

Sinnliche Zyklusbeobachtung
Das liebevoll gestaltete und hilfreiche Set „13 Monde“ von Mela Kühnlein ist nun im Shop zu erwerben!
Die Heftreihe begleitet – ähnlich wie ein Tagebuch – durch 13 Zyklen. Detaillierte, tägliche Notizen machen den individuellen Rhythmus sichtbar, so dass er besser mit dem Alltag abgestimmt werden kann. Und „13 Monde“ kann noch viel mehr: Mela hat ihren Zeichenstift geschwungen und für jeden Zyklus eine runde Zeichnung kreiert. Und bis die mit Farbe ausgemalt sind, haben sich PMS oder eventuelle Mensschmerzen bestimmt schon wieder verabschiedet!
Wer gucken mag, wie die Bilder aussehen, findet eine kleine Auswahl in diesem Blogpost

Und natürlich haben wir Euch wieder unsere besten Beiträge seit dem letzten Newsletter rausgesucht und hier zusammengesammelt:

13 Monde – Hefte zur Zyklusbeobachtung

Das liebevoll gestaltete und hilfreiche Set „13 Monde

http://www.kulmine.de/ontopic/13monde

Tagebuch einer Kulmine-Anfängerin Teil 1

Liebe Leserinnen, ich bin 21 Jahre alt und versuche gerade, mein Interesse an Umweltschutz und Nachhaltigkeit auf eines der intimsten Themen meines Lebens zu erweitern: meine Menstruation. Nun bin ich es dank toller Freundinnen und einer sehr offenen Mutter gewohnt, über Dinge wie Gefühle, Meinungen, Liebe aber auch über die Menstruation ganz offen zu sprechen. Durch eine dieser Freundinnen bin ich zu Kulmine gekommen. Aber es hat mich nun doch einige Zeit gekostet, aus der passiven Rolle der Zuhörerin zur aktiven Rolle der Anwenderin zu wechseln. Jetzt besitze ich seit knapp einer Woche meine ersten Produkte und möchte gerne alle interessierten / skeptischen / neugierigen Frauen an meinen ersten Erfahrungen und ehrlichen Gedanken dazu teilhaben lassen.— Laura

http://www.kulmine.de/ontopic/tagebuch-1

Tagebuch einer Kulmineanfängerin Teil 2: Jetzt wird’s bunt!

​Ich wusste nicht genau, an welchem Tag meine Menstruation anfängt. Also entschied ich mich, eine weitere Slipeinlage auszuprobieren. Dieses Mal eine midi Slipeinlage mit Flügeln in der Farbe Ranunkel. (Also Langeweile kommt bei den Farben ja nicht auf!)

http://www.kulmine.de/ontopic/tagebuch-2

Konsumsouverän!

Zero Waste und DIY, Teil 1 – Mela hat zusammen mit den Fragmenten in Wiesbaden ein ganzes Wochenende Workshops dazu angeboten. Starring: die original Hela-Faltslipeinlage. Und jede Menge Zeitungspapier.

http://www.kulmine.de/roots/konsumsouveraen

Bye bye Junimond!
Petra Sood und das Kulmine-Team