Alternative Milchprodukte

​Immer mehr Menschen entdecken, dass ihnen bestimmte Lebensmittel nicht gut tun und begeben sich auf die Suche nach Alternativen. Eine Lebenmittelgruppe, von der viele betroffen sind, ist die der Kuhmilchprodukte – zum Glück ist es hier besonders einfach alternative Produkte zu finden!

Unsere liebste Margarine ist von Alsan, es gibt sie in Bioqualität mit oranger Packung und in konventioneller Qualität in grüner Packung.

Als Sahne genießen wir gerne die Hafersahne von Lima oder Oatly, besonders zum Kochen sind sie sehr gut geeignet. 

Die Bioland Hafermilch von Hofgut Storzeln nutzen wir besonders viel und die Reismilch vom Edeka mag Nina besonders gerne. Wenn es was besonderes sein darf, kaufen wir auch gerne die verschiedenen Milche von Natumi. 

Da Geschmäcker verschieden sind, bleibt nichts anderes übrig, als sich durchzuprobieren. Und wir benutzen für verschiedenen Zwecke tatsächlich Milch und Sahne von verschiedenen Anbietern.
Dabei ziehen wir die ohne Zucker und andere Zusätze vor.

Manche Menschen, die Kuhmilch nicht vertragen, kommen gut mit Schafs- oder Ziegenmilch zurecht. Hier gibt es eine ganze Reihe von Joghurts, Quark, und verschiedene Käse.


Endiviensalat mal anders

​Wer Endiviensalat und badischen Kartoffelsalat (ohne Majonäse!) mag, wird dieses Rezept mögen – als Hauptmahlzeit mit Brot oder auch auch als Beilage zu Fleisch oder Fisch.


Endiviensalat
Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
Gemüsebrühe 
(Reis-)Essig / Balsamico
Rapsöl
eine Zwiebel

Optional:
Petersilie
Frühlingszwiebeln

Vorbereitung

Kartoffeln waschen.
Wenn gekörnte Brühe genutzt wird, diese mit etwas warmen Wasser aufgießen.

Zubereitung

Kartoffeln aufsetzen und gar kochen. Während sie kochen: Endiviensalat in feine Streifen schneiden und waschen. Zwiebeln (und nach Wunsch Frühlingszwiebeln und Petersilie) schneiden.

Die fertig gekochten Kartoffeln in einer Schüssel grob zerkleinern. Brühe, Essig und Öl zu den Kartoffeln geben und gut vermischen. Mengen nach Geschmack dazu geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die geschnittenen Zwiebel (und Petersilie/Frühlingszwiebeln) dazu geben. Das Ergebnis ist ein etwas dünnerer (und nicht schön geschnittener) badischer Kartoffelsalat. 

Die Kartoffeln mit dem Endiviensalat mischen. Das geht besonders gut, wenn die Kartoffeln noch etwas warm sind. 

Tipp

  • Kleine Kartoffeln werden schneller gar.
  • Pellkartoffeln lassen sich einfacher von der Schale befreien, wenn sie nach dem Kochen direkt in kaltes Wasser gegeben werden. Das Rezept funktioniert aber auch, wenn man die Schale dran lassen möchte.

dieses Rezept ist

  • in ca. 5 Minuten vorbereitet 
  • in ca. 30 Minuten fertig

– & –

  • vegan
  • vegetarisch
  • veganisierbar
  • histaminarm
  • histaminfrei
  • weizenfrei
  • laktosefrei
  • kokosfrei

Übungen von Petra

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​Bisher gibt es (außer von Petras Beckenbodenseminaren) keine Aufzeichnungen der vielen und vielfältigen Übungen, die sie seit zig Jahren in Seminaren und neuerdings auch bei Kulmine on Tour vermittelt.

Petra findet das wache Erleben wichtiger, als noch mehr schriftliches mit nach Hause zu nehmen.
„Wenn ihr 10% behaltet, ist das gut…“ sagt sie immer.
Und tatsächlich habe ich über die Jahre mehr große Themen mit in meinen Alltag mitgenommen: Wie ich mit meinen Knien sein will, wie ich stehe, wie ich Treppen gehe. Und doch denke ich oft: Ach, die Übungen sind so wertvoll und alle sind sie alltagstauglich!
Deswegen habe ich Petra darum gebeten, dass wir einige hier teilen. 

Verstehst du etwas von den hier vorgestellten Übungen nicht, oder es kommt dir seltsam vor – vergiss es einfach – dann ist es gar nicht wichtig für dich.

Petras vielfältiger Wissensschatz

​Petra hat schon mit 18 Jahren begonnen, Workshops für Menschen zu organisieren, von denen sie gerne lernen wollte: So hat sie seit mehr als 40 Jahren die verschiedensten Methoden und Therapierichtungen von vielen Lehrer:innen kennengelernt.
Ihr Studium hatte den Schwerpunkt Sexualpädagogik, politische Arbeit war ihr wichtig, später beschäftigte sie sich dann mit Gestalttherapie und Bioenergetik, danach folgte ein einjähriger Aufenthalt in Indien, wo sie tief in Selbsterfahrungsgruppen einstieg und fünf Monate jeden Tag fünf Stunden Tai Chi lernte. Das hat sie nie unterrichtet, aber die Prinzipien fließen in viele Erfahrungen, die sie vermittelt, mit ein.
Tanztherapie, Meditation und Shiatsumassagen waren die nächsten Stationen, deren Einflüsse man bis heute in ihren Seminaren nachfühlen kann.
Ihre Kinder waren wichtige Lehrer, heute ist es ihr Enkel. Henk Holthaus ihr Partner seit gut 20 Jahren bereichert ihr Leben noch mit der ihm so wichtigen Frage: Wer bist du? Er wollte von ihr immer nur das eine: Sei du selbst.
Auch diese „Schulung“ fliest in alles, was sie lehrt, mit ein und vor allem macht es den Spaß und die Intensität aus, die man mit ihr haben kann.
Aus ihren vielfältigen Erfahrungen ist Einfachkeit gewachsen, die sie nun lehrern kann.


Das Wettrennen

​Von einem Moment, der Anne in die Realität holte …

Als ich letztens mit meiner 2,5 jährigen Nichte Lilli Wettrennen spielte, passierte für mich etwas Erstaunliches. 
Das war ein Moment, der mich mit einem Mal in die Realität holte.
Nachdem sie mehrere Male hintereinander gewonnen hatte, dachte ich mir, dass nun ich mal gewinnen müsse (denn Kinder immer nur gewinnen zu lassen, finde ich nicht sinnvoll). Also rannte ich ein wenig schneller, schlug an der Mauer an und rief: „Gewonnen!“
Schon kam Lilli angesaust, schlug auch an und rief voller Freude: „Auch gewonnen!“
Ich war baff und musste zugleich über mich selber schmunzeln. Da wo ich nur „gewinnen oder verlieren“ gesehen hatte, sah meine Nichte noch eine andere Möglichkeit. Wo ich nebenbei ein wenig ernst über pädagogisch sinnvolle Maßnahmen sinniert hatte, machte Lilli einfach beim Spiel mit und ging vollkommen darin auf.
Wir hatten beide so viel Freude an unserem Spiel, dass wir doch tatsächlich beide gewonnen hatten – ob wir nun als erste oder zweite anschlugen war da doch egal. 🙂


Warum wird es Rezepte im Kulmine-Blog geben?

Wenn sich Kulminefrauen treffen, dann wird meist auch gemeinsam gekocht, denn wir alle lieben kochen und essen …

Außerdem teilen und testen wir gerne neue Rezepte miteinander.
Es geht sogar das Gerücht rum, dass Petras Seminare von manchen Teilnehmerinnen nur wegen des Essens besucht werden. (Was nicht schwer zu glauben ist, wenn man einmal die reichhaltigen und vielfältigen Buffets gesehen hat, die sich bei den meisten Seminaren finden.) 

Wenn wir gemeinsam kochen, kommen ganz unterschiedliche Wünsche an das Essen zusammen. Die eine mag es vegan oder vegetarisch, andere bevorzugen es weizenfrei und histaminarm. Wenn wir zusammen sind, wird all das berücksichtigt und trotzdem lecker und abwechslungsreich gekocht und gebacken.
Oft kochen Nina und ich und Mela sitzt dabei mit einem Hocker und Laptop an der Heizung, um all die sprudelnden Ideen zu notieren, die entstehen, wenn wir drei zusammen sind. Meine Begabung liegt außerdem darin, Gerichte frisch, gesund und vor allem ganz schnell zuzubereiten. Wir lesen so oft von Menschen, die meinen, keine Zeit zum Kochen zu haben. Auch deswegen wollen wir im Laufe der Zeit unsere Erfahrungen teilen schnell und lecker zu kochen.

 

Die Grundlagen unseres Kochens

Wenn wir von Milch reden, dann haben wir in dem Rezept immer mit Pflanzenmilch gekocht, tierische kann aber natürlich auch genutzt werden!
Bei Pflanzenmilchen lohnt es sich, verschiedene Marken zu testen und auch verschiedene Varianten zu probieren. (Für salzige Gerichte ist z.B. Reismilch oft passend, für süße passt manchmal Dinkelmilch besser. Hafermilch hingegen passt eigentlich immer.)
Sahne bezeichnet in den Rezepten immer Hafersahne, außer wir erwähnen ausdrücklich etwas anderes. Die Hafersahne kann mit anderen Pflanzensahnen oder tierischer ausgewechselt werden.
Süßungsmittel sind immer frei wählbar, wenn für die Konsistenz ein spezielles Süßungsmittel nötig ist, wird es ausdrücklich erwähnt.

Was wir kochen, hat immer Bioqualität und auch das trägt einen wichtigen Beitrag dazu bei, dass unsere einfachen Rezepte wunderbar schmecken.


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Die Sternchenjagd

​…auf der Suche nach dem goldenen Stern


Die meisten Menschen suchen Anerkennung, Bestätigung, Spiegel. Bis man erkennt, dass all das in einem selbst liegt, sucht man im Außen danach. Werden wir oft für Sachen, die wir gut machen, gelobt, tun wir sie später für Lob, statt wie es Kinder machen, aus reiner Freude und Entdeckungsgeist. Was wir aber sehr wohl ausdrücken können, ist unsere Freude über das, was andere Menschen machen. Wenn es uns berührt, freut, belebt, inspiriert, können wir das ausdrücken und es ist eine Bestätigung für den anderen, die ihn in seiner Freude lässt. Bekommen wir viel Lob für konformes Verhalten, aber keine Bestätigung für unser Sein, laufen wir Gefahr, uns zu verhalten, um Lob zu bekommen. Diese Art Lob wird von Eltern oft eingesetzt, um ihre Kinder das machen zu lassen, was sie selber wollen. Als Erwachsene sind wir dann extrem manipulierbar. Ich kenne das auch von mir und nehme darum mich als Beispiel; so war es, bevor ich Henk kennenlernte: Ich wusste nicht ansatzweise wer und was ich bin, wie ich funktioniere, was ist mein Wesen, Persönlichkeit, System? Keine Ahnung! Alles erlebte ich wie ein großer Eintopf. Um Bestätigung zu bekommen, versuchte ich einzutunen in die mir wichtigen Menschen, um es ihnen recht zu machenJetzt weiß ich, dass ich das nicht brauche, dass es viel besser geht, durch direktes mich wahrnehmen und mitteilen.  

Petra


weiterführende Links

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Falls keine Links gebraucth werden, diesen Block+ den obendranliegenden Block „LInie“ löschen. Beiträge als weiterführende Links bieten sich natürlich auch an. 🙂

Newsletter Testlauf

Das hier wird noch sichtbar im richtgen grün, kursiv, groß und so 🙂 Da kommt der gleiche Einleitungstext, wie er auch in die eMails kommt.

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