Ein Taschentuch statt Geschenkpapier?

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Auf verschiedenen Blogs zu den Themen Minimalismus, Zero Waste und Nachhaltigkeit werden gerade Beiträge gepostet, wie man mit Stoff Geschenke einpacken kann. Warum es bei Kulmine trotzdem auch einen dazu gibt?
Weil es hier mit den kleinen und großen Satin Taschentüchern und Servietten eine ganz besonders edle Umsetzungsmöglichkeit gibt!.

In Japan hat das Einpacken mit Stoff Tradition und wird Furoshiki genannt.

Anleitung:
1. Das Tuch wird mit der schönen Naht nach oben ausgelegt. Das Geschenk kommt in die Mitte des Tuchs.
2. Das Geschenk mit der oberen Ecke zudecken, die überlappende Spitze unter das Geschenk schieben.
3. Das Geschenk mit der unteren Ecke zudecken, die überlappende Spitze wieder nach unten aufklappen.
4. Dann werden die seitlichen Ecken hochgenommen und zu einem Kreuzknoten gebunden

Mehr Information gibt es bei Wikipedia.

Manche Ecken sind bei klassischen Furoshiki-Tüchern zusätzlich verziert, um sie dann am Ende richtig zur Geltung zu bringen. Hier ist das mit dem Eichhornaufnäher nachgeahmt.
Die entstehende Lasche kann auch für Grußkarten genutzt werden.


Eine Antwort auf „Ein Taschentuch statt Geschenkpapier?“

  1. Nachdem ich die schönen Kulmine Taschentücher als toller Ersatz für Tempos entdeckt habe, habe ich mich auch dazu entschieden, dieses Jahr meine Weihnachtsgeschenke in Kulmine Edeltücher zu verpacken. Das sieht einfach viel edler aus als Papier und produziert keinen Müll. Die Verpackung gehört auch zum Geschenk ansatt sie weg zu werfen. Und vielleicht gibt es auch ander Leute die Idee, auf Tempos und Papierservietten zu verzichten
    Frohe Weihnachten mit Kulmine Edeltücher.

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