Eine Eule zu Besuch

​Der Anfang der Geschichten mit Prinzessin und Eule liegt in den Seminaren mit Petra und Henk.
Um meinen Umgang mit der Welt in einem Bild zu beschreiben, sagte Henk, dass ich wie eine Prinzessin in ihrem Elfenbeinturm lebte. Das Bild war mehr als passend und ab da tauchte es immer mal wieder in Gesprächen auf.
Vor allem aber gab es mir Worte für etwas, das mir vorher nicht bewusst war.

​Und weil das ganze zwar ernst, aber nicht super ernst war, schickte mir Petra eines Tages einen Schwamm mit der folgenden Aufschrift:
Ich schmeiß jetzt alles hin und werd Prinzessin!
Dieser Satz löste etwas in mir aus, verband das Bild, das Henk mir gegeben hatte, mit diesem Satz. Und auf einmal schrieb ich meine aller erste Eulengeschichte – die Überschrift lautet noch heute, wie die Aufschrift auf dem Schwamm. In die dann entstehenden Eulengeschichten floss all das ein, was ich in Seminaren erlebte, in Gesprächen mit Henk erfuhr oder erlaubte mir meine eigenen Gedanken zu sortieren, die ich mir zu verschiedenen Themen in meinem Leben machte.
Diese Geschichten werden ab und zu hier auf dem Blog zu lesen sein – und hoffentlich wird die Eule sich bald sogar selbst mit ihren eigenen Blogartikel zu Wort melden.
Wer vor vielen Jahren beim ersten Blog von Petra mitgelesen hat, wird die eine oder andere Geschichte vielleicht wieder erkennen – auch die erste hatte ich damals in etwas anderer Form gepostet.

Ich schmeiß jetzt alles hin und werd Prinzessin

​So oder ähnlich, wie der Titel es erzählt, hatte es sich vielleicht mit dem Mädchen begeben, von dem ich hier erzähle. Dieses Mädchen, hatte also alles hin geschmissen, um Prinzessin zu werden. Dazu war es in einen Elfenbeinturm gezogen, wie sich das für eine echte Prinzessin gehörte. Wann sie da hoch gegangen war, wusste sie nicht einmal mehr.
Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, war es nicht wie in anderen Märchen:
Keine böse Fee sperrte sie ein, keine garstige Stiefmutter zwang sie hoch.
Nein, das Mädchen war alleine und freiwillig in den Turm gegangen und hatte die vielen Stufen erklommen. Nun saß sie also da oben – mit was sie sich wohl die Zeit vertrieb?
Nun, sie verbrachte sehr viel Zeit an ihrem Fenster, um die anderen Menschen von oben herab zu betrachten. Der letzte Satz ist doppelt zu verstehen. Denn das Mädchen guckte die Menschen nicht nur von ihrem Turm aus von oben an, sie guckte sie auch innerlich von oben herab an.
Denn die Menschen waren der Grund gewesen, wieso sie überhaupt in diesen Turm gegangen war. Eigentlich war der Turm ursprünglich als Schutz gedacht, als Ort zum sicher sein und sich zurück ziehen, vor Menschen, die ihr zu viel gewesen waren. Vor bösen Blicken und bösen Zungen, vor Angriffen und vor kalten Schultern. Und vielleicht auch etwas, weil sich das Mädchen viel besser vorkam als diese Menschen, obwohl sie gleichzeitig oft traurig gewesen war, nicht Teil von ihnen sein zu können.
Das Mädchen hatte nun aber schon längst vergessen, dass sie jederzeit aus dem Turm heraus konnte. Sie hatte auch vergessen, dass sie Menschen betrachten konnte, ohne von oben herab zu schauen. Und was sie auch vergessen hatte, war, dass nicht alle Menschen automatisch böse zu ihr gucken, oder ihr böse Sachen sagen würden.
Nette und liebe Menschen sind manchmal schnell übersehen, wenn die anderen so laut scheinen. Und über diese lange Zeit im Turm hatte sie gar nicht bemerkt, wie einsam sie geworden war. Sie guckte die Menschen an, aber sie lud nur wenige alte Freundinnen ein. Das waren so alte Freundinnen, dass sie sich manchmal wie Teile von ihr selber anfühlten. Spannende Gespräche konnte man so jedenfalls nicht führen und ein großer Teil der Freundschaft war sowieso nur Gewohnheit.
Und so war sie viel alleine und allein für sich fangen die Gedanken oft an, seltsam zu werden. So kam es, dass sie viele Gedanken darauf verwendete, darüber nachzudenken, wieso sie so alleine war. Wieso sie nicht mit den Menschen draußen umgehen konnte und wieso sie, obwohl sie die Einsamkeit gewählt hatte, sich nun gefangen und unglücklich fühlte.
Bei diesen Fragen kam das Mädchen zu keiner Antwort, denn sie hatte ja niemanden außer sich selbst, der Antwort geben konnte.
Doch eines Nachts im Januar, als das Mädchen grübelnd am Fenster saß, kam eine Eule herbeigeflogen. Sie setzte sich an das Fenster und schaute das Mädchen an.
„Hoho?“ fragte sie und das Mädchen erschrak. Denn die Eule sah sie aus wachen Menschenaugen an. Noch mehr erschrak das Mädchen aber, als die Eule auch noch anfing, wie ein Mensch zu reden.
Dieses erste Gespräch zwischen den beiden sollte nur das erste von vielen nächtlichen Gesprächen werden. Und später hatte sich das Mädchen manchmal gefragt, was mit ihr passiert wäre, wenn sie das getan hätte, was ihr im ersten Moment durch den Kopf ging:
Den Besen schnappen, die Eule raus stoßen und schnell das Fenster zumachen! Aber irgendetwas an den Augen und der warmen, tiefen Stimme brachte diesen Gedanken zum Stillstand. Vor allem aber war es, was die Eule wie sprach.
Es berührte etwas in ihrem Inneren, wovon das Mädchen bisher nur geahnt hatte, dass es das gab. Und vor allem spürte sie Vertrauen in das Wesen, das da vor ihr saß und mit ihr redete.
Und von diesen Gesprächen und davon, was sie mit dem Mädchen machten, will ich in den nächsten Eulengeschichten berichten.


Newsletter April ’17

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Kulmine verabschiedet sich vom Grasmond … willkommen zu den Walpurgistagen.

Den April haben wir mit vielen Vorbereitungen, neuen Produkten und der Suche nach einem Fehlerteufelchen im Blog verbracht – der jetzt wieder ohne Probleme läuft! Juhu. 🙂 Und jetzt gehts los:

Aktion Ranunkel (und Neon)

Da ist sie endlich! Die Sonderfarbe 2017 – inspiriert von Frühlingsblumen, die bei Kulmine den Garten und Hauseingang in leuchtendem Gelb und Orange zieren: Ranunkeln. Und wie immer gibt es eine Aktion dazu, um euch in den Mai zu begleiten.

Mit den Aktionspreisen sparst du 20%! Nur bis zum 17. Mai 2017 und solange der Vorrat reicht: die zweifarbigen Ranunkel-Slipeinlagen mit Flügeln und Modell Hela. 

Außerdem neu im Programm und ebenfall bei der Aktion dabei sind die naturbelassenen Satin-Taschentücher mit neonfarbener Umrandung (UV-aktiv!) in Pink, Blau oder Grün.

Neu: Kulmine goes Neon!

Taschentücher mit Neonrand – na sowas? Das kam so …

http://www.kulmine.de/ontopic/kulmine-goes-neon

Neu: Kulmine auf Instagramm!

​Nach und nach erobert Kulmine die verschiedenen sozialen Medien. Auf Facebook haben wir uns schon richtig eingelebt und freuen uns an dem lebendigen Austausch. Bei Twitter finden wir die Vernetzung mit anderen besonders interessant, wie sie z.B. beim MHday letztes Jahr deutlich war. Und nun…

http://www.kulmine.de/ontopic/instagramm

Wanted! Knöpfe, überall Knöpfe!

Seit einiger Zeit gibt es bei Kulmine Taschen zur Aufbewahrung von Slipeinlagen, Binden, Taschentüchern oder auch Kosmetikpads…

http://www.kulmine.de/ontopic/knoepfe

Osnabrück, 15. Mai ’17

Tara – unverpackt genießenWittekindplatz 4, Osnabrück15. Mai 2017 von 18–21 Uhr

http://www.kulmine.de/kulmine-on-tour/osnabrueck-15-mai-17

Wir wünschen dir einen bezaubernden Frühling
Petra Sood und das Kulmine-Team

Neu: Kulmine goes Neon!

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Taschentücher mit Neonrand – na sowas? Das kam so …

Petra hatte sich schon länger einfarbig umsäumte Taschentücher gewünscht und schon drei neue Garne im Blick. Ich fand allerdings, dass so eine ganz normale, einsam einfarbige Farbe gegen die schönen Farbverläufe (von denen wir immer wieder neue entdecken) nicht wirklich ankommt. Und so haben wir noch mal gemeinsam das Musterbuch gewälzt … und auf der allerletzten Seite die Neon-Farben entdeckt. Die Designerin in mir war spontan begeistert: 

Das leuchtet so schön und steht – wenn als Akzent eingesetzt – mit dem naturbelassenen, leicht cremigen Weiß des Kulmine-Satins in einem reizvollen Kontrast. 

Ich hoffe, euch machen die Farben auch so viel Freude wie mir!


Neu: Kulmine auf Instagramm!

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​Nach und nach erobert Kulmine die verschiedenen sozialen Medien.
Auf Facebook haben wir uns schon richtig eingelebt und freuen uns an dem lebendigen Austausch.
Bei Twitter finden wir die Vernetzung mit anderen besonders interessant, wie sie z.B. beim MHday letztes Jahr deutlich war.
Und nun…

​…. sind wir auch bei Instagramm zu finden.
Dort gibt es besonders schöne Naturbilder zu bewundern, gemischt mit Produktfotos natürlich!

Zu finden sind wir unter: kulmine_bewusst_natürlich

Eine besondere Überraschung war unsere Entdeckung, dass eine Benutzerin namens Garrow auf ihrem Instagramm schon viele Beiträge zu Kulmine gesammelt hat: Klick


Möge es schön sein!

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7 Illustrationen inspiriert durch ein ​Gebet der Navaho …

Nach Veröffentlichung auf meinem Blog fanden die Zeichnung viele Fans, so dass ich mich entschloss, sie drucken zu lassen, ca 10x10cm groß. Man kann sie gefaltet als keines Heft aufbewahren oder wie eine Fahne aufhängen. Damit man es auch verschenken kann, gibt es dazu noch einen Umschlag.​ Eine Wiederauflage erfolgt, sobald 10 Anfragen beisammen sind. Schreib einfach in deinen Kommentar dazu, ob du Interesse hast.

Wanted! Knöpfe, überall Knöpfe!

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Seit einiger Zeit gibt es bei Kulmine Taschen zur Aufbewahrung von Slipeinlagen, Binden, Taschentüchern oder auch Kosmetikpads…

Für die Beuteltasche mit Knopf hatten wir zuerst Holzknöpfe drechseln lassen, doch dann hatte ich eine andere Idee:
Wir bitten euch um Knöpfe, die ihr nicht mehr braucht!
Fast im jedem Haushalt gibt es eine Knopfsammlung. Bitte schau doch mal nach, ob sich darin passenden Knöpfen für die Kulmine-Beuteltaschen befinden.
Der Durchmesser sollte zwischen 2,5cm und 4cm sein.

Wir freuen uns über Zusendungen an:
Stettiner Str. 5–6
49088 Osnabrück Sonnenhügel 

Bitte schreib bei deiner nächsten Bestellung in das Kommentarfeld, dass du uns Knöpfe geschickt hast, dann gibt es eine kleine Überraschung als Dankeschön.

Osnabrück, 15. Mai ’17

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Tara – unverpackt genießen
Wittekindplatz 4, Osnabrück
15. Mai 2017 von 18–21 Uhr

Petra Sood ist die Gründerin von Kulmine. Seit über 24 Jahren steht der Name für qualitativ hochwertigste, in Deutschland aus biologischen Stoffen gefertigte Stoffslipeinlagen und Stoffbinden, die durch die enge Zusammenarbeit mit Kundinnen in einem breitgefächerten Angebot von Modellen, Größen und Farben angeboten werden.
Menstruationscups werden auch vorgestellt. Sie sind ebenfalls eine sichere, wiederverwendbare und ökologische Alternative zu Wegwerfbinden und Tampons. 

Neben Aspekten des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit verfolgt Petra Sood mit ihren Produkten noch andere Ziele: Die Stärkung und Bewusstmachung der Weiblichkeit jeder einzelnen Kundin ist ihr ein großes Anliegen. Sie wird außerdem noch ein paar praktische Übungen zur Stärkung der weiblichen Kraft vorstellen. 

An diesem Abend können Sie Petra Sood und eine ungewöhnliche Firmenphilosophie kennenlernen. 

Veranstaltung beginnt pünktlich.
Bitte melden Sie sich für diesen Abend an, dann können wir gut planen. info@tara-os.de


Petra Sood
Inhaberin

Als Gründerin von Kulmine begleiten Petra die Themen Menstruation und Frauengesundheit schon seit Jahrzehnten und finden immer neue Vertiefungen in Einsicht und Einfachkeit. Ihr Humor, ihre tiefe Ruhe und Leidenschaft für alles, was sie tut, machen ihre Veranstaltungen zu einer Inspiration und verbindet die Menschen.


Aachen, 22. April – Bericht

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Am Samstag den 22. April war ich mit Kulmine on Tour in Aachen im Pfannenzauber. Jeder der On Tour Termine ist anders und auch für mich völlig überraschend. Wie immer waren wundervolle Frauen da. Dieses Mal keine, die schon mit Kulmine vertraut war …

Dafür waren sie einfach neugierig auf alles und hatten viele intelligente Fragen, die uns in verschiedene Bereiche der Produkte und der Firmenphilosophie führten.
Eine Teilnehmerin war besonders tief beeindruckt von der Peace-Silk, die wir für unsere Slipeinlagen aus Seide verwenden und auch davon, dass wir keine andere Seide mehr verwenden würden. 

Alle waren erfreut, wahrnehmen zu können, dass sich meine Ansprüche und Art zu leben durch alle Bereiche bei Kulmine zieht. Die ganz einfachen, aber das Leben verändernden, Körperübungen haben die Frauen gemocht. Auch wenn sie nur einen Teil davon in den Alltag mitnehmen, werden sie zur Entspannung beitragen und die weibliche Kraft stärken.
Da eine der Frauen mit jugendlichen Mädchen arbeitet, haben wir nebenbei immer wieder geschaut, wie es möglich ist, ihnen zumindest ein bisschen von dieser Frauen- und Körperweisheit zu vermitteln.

Der Veranstaltungsort war das vegane Restaurant, Pfannenzauber. Ein wunderbares Konzept haben sie; so etwas wünsche ich mir für Osnabrück! Für Kulmine on Tour war es jedenfalls ein passender Ort, an dem sich alle wohlfühlen konnten.

Ein kleines Wunder ist mir dort noch widerfahren, von dem auch die Teilnehmerinnen höchst beeindruckt waren: Hinter der Theke stand eine Frau, die mir gleich wegen ihrer Ausstrahlung auffiel. Ich sagte Hallo und wollte weitergehen. Sie aber strahlte mich an, reichte mir die Hand und sagte: „Guten Tag Petra, ich bin die Hela!“ Ich verstand die Aussage erst nicht, es entstanden nur Fragezeichen. Doch dann erklärte sie: „Ich bin die Petra, die eure Hela entwickelt hat.“ Was für ein Zufall! Wir hatten bis dahin nur schriftlichen Kontakt, ab dem Moment wo sie fragte, ob sie uns ihre selbstgemachten Binden vorstellen dürfe, bis zu der Umsetzung. Es war so erstaunlich und erfreulich sie nun bei einem Kulmine on Tour Treffen persönlich kennenlernen zu können. Übrigens sind auch ihre drei Töchter Kulminefans.

Als Gründerin von Kulmine begleiten Petra die Themen Menstruation und Frauengesundheit schon seit Jahrzehnten und finden immer neue Vertiefungen in Einsicht und Einfachkeit. Ihr Humor, ihre tiefe Ruhe und Leidenschaft für alles, was sie tut, machen ihre Veranstaltungen zu einer Inspiration und verbindet die Menschen.


Motivation für die Arbeit an sich

​Wenn ich will, dann finde ich ganz schön viele Gründe, wieso ich momentan nicht anfangen kann, an mir zu arbeiten: Vielleicht habe ich gerade richtig viel zu tun. Oder ich will erstmal meinen Kopf frei bekommen, um dann durchzustarten. Manchmal scheint der Moment grade nicht der richtige zu sein und manchmal weiß ich auch einfach nicht, wo mir der Kopf steht.
Wer hat da noch Zeit, an sich zu arbeiten?

​Was ich aber mehr und mehr entdecke: Egal was die scheinbaren Gründe sind, eigentlich sind sie unwichtig.
Wenn ich mich entscheide, es wirklich zu machen, dann gibt es den richtigen Moment nicht. Oder andersrum: Jetzt ist der richtige Moment!
Denn wenn ich erst darauf warte, bis der Kopf mal so richtig frei ist, dann könnte ich vermutlich den Rest meines Lebens mit Warten verbringen.

Aber was steckt eigentlich hinter diesem „an mir Arbeiten“?
Bei mir waren das ganz verschiedene Baustellen. Zum Beispiel ging es ein bisschen um die Eltern, oder in der Uni lief es ziemlich zäh, auf der Arbeit gab es dann gleich mehrere Stolpersteine, mit meinem Körper war ich nicht zufrieden, mit dem Partner auch nicht und am wenigsten mit vielen meiner Angewohnheiten!
All das hat mir die Seele wirklich schwer gemacht. Also setzte ich mich hin und las Selbsthilfebücher und kluge Artikel im Internet und habe sogar eine Therapie gemacht.
Das alles waren meine Versuche, diese Themen zu be-arbeiten.
Und vielleicht kannst du dir schon denken, worauf es jetzt hinausläuft, weil es dir schon mal ähnlich ging: Nichts davon bliebt langfristig hängen, nichts veränderte sich wirklich.
Am Ende blieb das Gefühl, mit den gleichen Problemen an der gleichen Stelle zu stehen. Ich wollte ja etwas ändern, nur wie? Und weil ich nicht wusste, wie es nun genau ging, habe ich den Zeitpunkt, an dem sich was ändern soll, in die Zukunft verschoben. 

Was ich dann in der Arbeit mit Petra in ihren Seminaren erlebt habe: Je mehr ich mir erlaube, zu sagen: Ich darf bleiben, wie ich bin. Es ist mein Umgang mit all dem, was ich ändern will.
Je öfter ich mich nun darauf ausrichte und meinen Fokus auf diesen Umgang lege und gleichzeitig aufmerksam mit mir und meinen Bedürfnissen bin… Desto mehr merke ich, wie sich dann die positiven Aspekte dieser Arbeit (denn es ist Arbeit!) selbstverständlicher und langfristiger an meinem Leben zeigen.
Im Allgemeinen sind die Probleme vieler Menschen dann doch ziemlich ähnlich und nicht so außergewöhnlich, wie man es selbst manchmal denkt. Und viele Menschen versuchen ihr Leben zu verändern oder ihren Alltag gesünder, lebendiger und liebevoller zu erleben und benutzen dabei verschiedene Hilfsmittel.
Die Vorschläge, die du hier im Blog, aber auch bei Kulmine On Tour findest, sind nur eine von vielen Möglichkeiten einen Einstieg in die Arbeit an und für sich zu finden.
Aber du wirst selten einen Ort finden, bei dem es so persönlich und lustig und doch immer ernsthaft zugeht!


Einladung für dich!

Liebe Mädchen, liebe Frauen,
wir Kulminefrauen möchten euch einladen, auf unserem neuen Blog Geschichten zu teilen.

Frei erfundene oder tatsächlich geschehene Geschichten, die von starken, mutigen, unberechenbaren Frauen handeln. Dazu gehören selbstverständlich auch Berichte über eure weiblichen Vorbilder, egal ob das die eigene Oma ist oder eine berühmte Künstlerin. 

Wer inspiriert euch in eurem täglichen Leben?
Wir freuen uns auf viele spannende Erzählungen.