Mandelmus zum Genießen

​Reich an Magnesium, Calcium, Vitamin B&E und vor allem wunderbar lecker!
Zum Essen, aber auch zum Trinken.

Eine Tasse Milch nach Wahl erhitzen und einen guten Teelöffel braunes Mandelmus dazu geben.
Mit dem Schneebeesen oder einer Gabel gut verrühren und wahlweise Süßungsmittel und Vanillepulver dazu geben. (Besonders lecker passt Ahornsirup dazu.) Petra und ihr Enkel lieben dieses Getränk aber auch pur.

Wer gerne Schaum dazu mag, kann ein bisschen gepufften Amarant dazu geben. Er wird sich nach kurzer Zeit in der warmen Flüssigkeit auflösen und eine Art Schaum kreieren. 


Ein Löffel des nahrhaften Mandelmus ist auch ein wunderbarer kleiner Snack – oder gut geeignet, um morgens nicht mit leerem Bauch das Haus zu verlassen.

Mandelmus ist außerdem ein leckerer Dip für Apfelschnitze – das ist dann schon eine richtige kleine Zwischenmahlzeit. 

Auch lecker: Einfach dem Müsli oder Frühstücksbrei hinzufügen!


Natürliche Verhütung Flyer

​Bei dem hier erwähnten Kongress gab es an unserem Stand auch einen Flyer zur Natürlichen Familienplanung – und dieser ist sogar schön bunt! 

Link zu Nfp-Flyer

Freude über bunte Kulmines

​Vor kurzem gab es ein Gewinnspiel auf Facebook, wo ein Set bunter Kulmines gewonnen werden konnte. Die Rückmeldungen der Gewinnerinnen haben uns so gefreut, dass wir sie hier teilen wollen.

„Hallo liebes Kulminen-Team, ich freue mich, dass ich gewonnen habe, Ich verwende bereits die Mini-Slipeinlagen von euch, aber da muss ich immer sehr aufpassen, die nicht im Klo hinunterzuspülen, und dachte vor kurzem wirklich über eine andere Kulmine-Form nach … Das ist ja jetzt super, weil es auf dem Foto so aussieht, als ob da auch eine andere Form mit dabei ist. Die Kulmines liebe ich sehr, weil sie atmungsaktiv und sehr hautfreundlich und schmeichelnd sind. Herzlichen Dank!
Liebe Grüße“


„PETRA!!!!!!! Ich weiß überhaupt nicht was ich sagen soll, du kannst dir gar nicht vorstellen wie ich mich freue! Für P. freut es mich besonders … da steht ein kleines Frauenfest mit festlicher Übergabe von Slipeinlagen an, falls welche dabei sind. Sei reich gesegnet, du Engel!“​


„Wooooooow … bin ich das?!?!? … kann es gar nicht glauben…die Freude ist riesig. Daaaanke <3“


„Hallo, Ich freu mich sooooo sehr, dass ich gewonnen habe. Hier meine Adresse … Viele liebe Grüße und herzlichen Dank.“

„Hallo liebes Kulmine-Team, liebe Petra, das ist ja kaum zu glauben und eine so wunderbare Überraschung. … Mein erstes Gewinnspiel seit langem und dann gewinne ich endlich mal was … Ich freue mich wirklich rieeeeesig. Wollte eure Slipeinlagen schon immer mal ausprobieren nun habe ich endlich die Möglichkeit dazu. WoW.“


„Liebe Petra, liebe Julia, ich freue mich sehr, dass ich gewonnen habe! Vielen Dank für dieses schöne Geschenk … ich brauchte sowieso gerade wieder dringend einige Binden von Euch…im Moment bin ich im 7. Monat schwanger und benutze die, die ich von vorher noch habe, als Einlagen … und auch dann zur/nach der Geburt wird es gut sein, noch welche zu haben …“


Weitere Erfahrungsberichte gibt es in unserem Tumblr zu lesen! 

Und wer auch gerne bunte Kulmines gewinnen will, kann HIER an unserem Ratespiel teilnehmen.

In Bewegung kommen

Seit Jahren versuche ich in Bewegung zu kommen. 2014 habe ich es sogar zu meinem Motto gemacht – und das mit einigen kleinen Erfolgen. Mein Ziel war: Zu einer Bushaltestelle rennen können, ohne das Gefühl zu haben, dass ich danach sterben muss.
Am Ende war es eine Begegnung wegen etwas ganz anderem, welche mir ermöglichte, dieses Ziel zu erreichen.

Der Heilpraktiker bei dem ich wegen eines seit Jahren schmerzenden Fußes in Behandlung war, schlug mir die Teilnahme an einem Kurs vor, den er das erste Mal umsetzte. Es war ein ganz besonderes und umfassendes Bewegungsangebot. Aber erstmal zeigte bei mir alles auf Alarm – das klang nämlich ziemlich genau wie Sportunterricht an der Schule. Und Sportunterricht war eine der Gründe, warum ich überhaupt keine Lust auf Bewegung hatte.
Zu sehr hatte ich mich entblößt gefühlt, zu sehr hatte sich die Angst vor spöttischen Bemerkungen in mir eingegraben, bis ich im Sportunterricht alles tat, außer mich zu bewegen. Lieber hörte ich eine blöde Bemerkung für mein Herumschleichen, statt zu rennen – denn das wählte ich immerhin selbst.
Aber wie lange wollte ich diese Angst noch in mir herum tragen?
Und wie lange wollte ich erstarrt in meiner Bewegungslosigkeit bleiben? Angefangen hatte ich sowieso schon längst – mit einfacher aber tief wirksamer Bewegung mit Petra und Henk und mit großen Schritten hin zum freien Tanzen in der sicheren Umgebung der Seminare.
Warum also nicht einfach diese vielleicht einmalige Chance ergreifen und zu dem Kurs des Heilpraktikers gehen?

Es stellte sich heraus, dass es die beste Idee von 2014 war – nach der ersten Stunde, in der ich hoch skeptisch aus der Umkleidekabine kam (die auch noch genauso aussah und roch wie alle Schulumkleiden, in denen ich je gewesen war), erlebte ich meinen Körper mit all seinen Muskelgruppen ganz neu. Über die nächsten Wochen staunte ich, wie meine Fähigkeiten mit jeder Woche mehr wurden.
Und dann endete der Kurs.
Und damit alle Motivation weiter zu machen. Natürlich habe ich weiter Bewegung in den Seminaren gehabt – aber irgendwie steckte ich mal wieder fest.
Bis vor einiger Zeit die Ausrichtung der Seminare noch einfacher und direkter wurde, noch mehr Grundlagen vermittelt wurden. Und dann ging es mit diesen Übungen ganz einfach, jede Nacht vor dem Schlafen gehen eine kleine Übungsrunde zu machen. Ein guter Anfang für … mehr Bewegung!
Und zwar im Sommer – als ich das Schwimmen für mich entdeckte und man mich mit einem Mal jeden Abend 20 Minuten zügig Richtung Badesee laufen sah. (Ich besaß damals kein Fahrrad.) Und das nachdem ich morgens schon die gleiche Strecke zum Wachwerden gelaufen war und um an einem schönen Ort Tai Chi Übungen machen zu können!
Am Anfang begleitete mich Angst, dass ich plötzlich keine Kraft mehr haben könnte. Ich bin deswegen immer nur am Rand entlang geschwommen. Aber nachdem ich meine Runden nach und nach erweiterte, bemerkte ich: Ich vertraue meinem Körper, mich direkt über den See zu bringen. Ich habe die Kraft und die Fähigkeit in mir und all die alte Angst lasse ich am Ufer zurück. Die Angst wollte nicht am Ufer zurück bleiben. Sie schwamm mit mir – und das über den ganzen See. Wir haben uns ein bisschen unterhalten.
Was wenn ich einen Krampf bekomme?
Was wenn plötzlich ein Ungeheuer von unten meine Füße verschlingen will?
Was wenn meine Arme plötzlich müde werden? 
Oder noch schlimmer: Was wenn eine Wespe im Wasser schwimmt? 

Als ich am anderen Ufer angekommen war, war die Angst still und ich stolz.
Jetzt* wird es langsam Herbst und ich weiß nicht, wie oft ich noch im See baden kann, aber das was mein Körper über den Sommer geschafft hat und die tiefe Freude und Lust am Bewegen, die ich entdeckt habe – und das Vertrauen, dass ich meinem Körper nun entgegen bringe, dass ich ihn herausfordern und an Grenzen bringen darf und dass mir das gut tut – das nehme ich mit in den Herbst.
Und bin gespannt, was als nächstes an Bewegung auf mich zu kommt!

*Der Text entstand 2016.


Alternative Milchprodukte

​Immer mehr Menschen entdecken, dass ihnen bestimmte Lebensmittel nicht gut tun und begeben sich auf die Suche nach Alternativen. Eine Lebenmittelgruppe, von der viele betroffen sind, ist die der Kuhmilchprodukte – zum Glück ist es hier besonders einfach alternative Produkte zu finden!

Unsere liebste Margarine ist von Alsan, es gibt sie in Bioqualität mit oranger Packung und in konventioneller Qualität in grüner Packung.

Als Sahne genießen wir gerne die Hafersahne von Lima oder Oatly, besonders zum Kochen sind sie sehr gut geeignet. 

Die Bioland Hafermilch von Hofgut Storzeln nutzen wir besonders viel und die Reismilch vom Edeka mag Nina besonders gerne. Wenn es was besonderes sein darf, kaufen wir auch gerne die verschiedenen Milche von Natumi. 

Da Geschmäcker verschieden sind, bleibt nichts anderes übrig, als sich durchzuprobieren. Und wir benutzen für verschiedenen Zwecke tatsächlich Milch und Sahne von verschiedenen Anbietern.
Dabei ziehen wir die ohne Zucker und andere Zusätze vor.

Manche Menschen, die Kuhmilch nicht vertragen, kommen gut mit Schafs- oder Ziegenmilch zurecht. Hier gibt es eine ganze Reihe von Joghurts, Quark, und verschiedene Käse.


A Love Like That

Even after all this time the sun never said to the earth „you owe me“. Look what happened to a love like that – it lights the whole sky.

Hafiz

Loblied auf die Kulmine

Kulmine, lateinisch von culmen, culminis,
weil sie der Wohltat Gipfel ist.
Von Tampax, Carefree, O.B. und Co
wird weder Umwelt noch Vagina froh.
Tagelanges PMS wird abgelöst von TSS,
und das, wo frau empfindlich ist.
Endlich vorbei die Zeit –
ein Ende hat das Leid!
Kein Juckreiz und auch kein Gestank,
und immer hat man sie im Schrank.
Wer kennt das nicht?!
Kein Tampon da,
es ist Sonntag – war ja klar…
Oft gab es keine andere Wahl,
auf zur Tanke – welch ’ne Qual!
Heut muss frau nicht mehr aus dem Haus,
denn Kulmine geht nie aus.
Auch klebt sie nicht am Schamhaar fest,
besteht dennoch den Rutsche-Test.
Kein Plastikrascheln bei jedem Schritt,
ob längs gefaltet oder quer,
sie ist der Hit.
Tuch auf Tuch plus Wohlgeruch,
doch damit ist es nicht genug,
denn es entfällt beim Liebesspiel
dieses ungute Gefühl:
ich riech‘ bestimmt und hab ‚ne Binde um,
hoffentlich nimmt er’s nicht krumm!
Nicht mit Kulmine die weich und leise,
im Sitzen, Liegen und im Stehen,
stets nasenfreundlich und angenehm,
frau begleitet auf jeder Reise.
Zum Schluss noch ein Plus,
das frau erwähnen muss:
während der Stillzeit ist sie gefragt
als Spucktuch oder Windel jeden Tag –
sie ist ja auch waschbar bis 90 Grad.
Kulmine – der Gipfel der Menstruation!
Ich schwör es dir, ich kenn sie schon!

Anja Waldman

Was soll ich nur tun?

Was soll ich nur tun
höre ich mich fragen
und klagen
in meinem Kopf.

Ich, nur Ich kann hier raus
und das Fenster öffnen 
und tief atmend
ein großes Ja raus in den strömenden Regen rufen.

Ich kann raus in den Regen
den Sturm, das Gewitter.
Rein in die Nacht und mitten
unter Donner und Blitzen
einen Freudestanz aufführen
und jubelnd
 meine Lebendigkeit spüren
und das „Es ist gut“.

Nur ich kann hoch schauen
 in den Himmel 
und sehen, wie die Wolken sich verziehen
und die Sonne 
meine kalten Tränen 
von meinem Körper trocknet.
Mein Ja mich umhüllt,
wärmende Strahlen 
und bis in die Fingerspitzen 
mit Liebe mich füllt.

Die Wolken kommen wieder,
vielleicht sind sie noch da,
der Regen kehrt wieder,
dazu ist er ja da.

Aber ich, ich habe die Wahl.
Wie ich umgehe mit,Regen und Sonne
und mit der Erinnerung,
dass die Sonne selbst dann da ist, wenn es regnet.
Verdeckt hinter den Wolken,
ist sie Da.

Nina

Das innere Lächeln und Dankbarkeit

Beides hängt für mich zusammen, ich fange aber mal mit dem inneren Lächeln an.

Ich finde es hilfreich für jede:n von uns. 

Das Geschehen in der großen Welt kann einem schon das Lachen und die Zuversicht vergehen lassen. Dann kommt noch die kleine persönliche Welt hinzu, von der wir eher sagen können, dass wir sie uns kreieren. Die will angeschaut werden und gehört zu dem Bereich von: Woran glaubst du? Was ist eigentlich? 

Das innere Lächeln ist bedingungslos und neutral. Es wendet sich dem: „Es ist gut“ zu. Das ist ein großer Unterschied zu dem oft gesagten „Alles wird gut.“ Letzteres zu sagen, geht meiner Meinung nach gar nicht! „Es ist gut“ bezieht sich auf eine ganz andere Ebene, auf Innen, auf die Einheit. „Alles ist gut“ schließt die Außenwelt mit ein und die ist wahrlich nicht nur gut. 

Das innere Lächeln ist jedoch von all dem unberührt. Es kommt aus dem Herzen, aus der tiefsten Seele, es kommt aus der Einheit, der Klarheit, aus dem Wesen. Du hast es vielleicht schon gesehen, bei noch unverletzten Kindern oder bei alten weisen Menschen. Sie haben meist viel Leid gesehen oder erlebt und doch leuchtet Zuversicht aus ihren Augen. Es gibt ein Lächeln, das nicht von dieser Welt und unzerstörbar scheint. Übrigens sind das dieselben, die auch dort, wo es angebracht ist, 100% zornig sein und handeln können. 

Wie geht das praktisch, wenn du es doch nicht so erlebst? Wir haben es alle in uns und kommen in Kontakt damit, indem wir uns dieses innere Lächeln erstmal nur vorstellen. Wende dich nach innen und lass ein Lächeln entstehen. Du wirst es fühlen, vielleicht ganz zart oder sofort stark. Es ist das Gegenteil vom sozialen Lächeln. Es ist bedingungslos, grenzenlos, liebevoll, es tut auch dir gut, denn es ist innen und darf sich ausbreiten. 

Du spürst es schließlich auch in deinem Gesicht. Es beruhigt, gibt Raum, lässt Emotionen relativ erscheinen… Du kannst damit experimentieren und nach einer Weile gerne darüber berichten, z.B. in den Kommentaren unter diesem Eintrag. 

Mir hilft das innere Lächeln dabei, mit meiner Intuition, meinem Inneren, meiner Liebe in Kontakt zu bleiben, immer wieder daran anzudocken. Und auch hier geht es nicht ums perfekt sein! Ich vergesse es und dann erinnere ich mich wieder. Je mehr Aufmerksamkeit ich auf Wesentlichkeit lenken kann, desto stärker wird sie. Üben ist wichtig, doch abzwingen kann man den Kontakt nicht. 
Üben und es erlauben!